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	<title>Always Internet - das mobile Web mit UMTS, HSDPA, LTE&#187; Allgemein</title>
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		<title>Apple-Mania: Schlange stehen für neues iPhone 4S</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples neuestes iPhone scheint mal wieder alle Rekorde zu brechen: Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart gingen mehr als eine Million Vorbestellungen ein. Analysten rechnen sogar mit einem Absatz von zwei bis vier Millionen Smartphones – allein am ersten Wochenende. Apples fünftes iPhone steht seit dem heutigen Freitag, den 14. Oktober 2011, zum Verkauf bereit. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apples neuestes iPhone scheint mal wieder alle Rekorde zu brechen: Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart gingen mehr als eine Million Vorbestellungen ein. Analysten rechnen sogar mit einem Absatz von zwei bis vier Millionen Smartphones – allein am ersten Wochenende. Apples fünftes iPhone steht seit dem heutigen Freitag, den 14. Oktober 2011, zum Verkauf bereit. Der Ansturm auf die Apple-Geschäfte war groß, viele Apple-Fans mussten bereits in den frühen Morgenstunden Schlange stehen, um das lang ersehnte iPhone 4S als erste in der Hand zu halten.</strong></p>
<div id="attachment_3491" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-mania-schlange-stehen-fur-neues-iphone-4s/iphone-4s/" rel="attachment wp-att-3491"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/10/iPhone-4S-300x291.jpg" alt="" title="iPhone 4S" width="300" height="291" class="size-medium wp-image-3491" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Die fünfte Ausgabe des iPhones 4S wird seit heute in weltweit sieben Ländern verkauft.</em></p></div>
<p>Egal ob in den USA, Japan, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Australien oder Deutschland: Der Ansturm auf die Apple Stores war in allen sieben Launch-Ländern groß. In vielen Städten öffneten die Läden sogar ein bis zwei Stunden früher als gewöhnlich. Doch was ist überhaupt neu an der neuen iPhone-Version?</p>
<p><strong>Das kann das neue iPhone 4S</strong><br />
Die mittlerweile fünfte Version des beliebten Smartphones gleicht dem Vorgängermodell rein äußerlich wie ein Ei dem anderen, im Inneren dagegen hat Apple sich ein paar Neuerungen einfallen lassen. So ist das iPhone 4S mit dem neuen und verbesserten Betriebssystem iOS 5 ausgestattet, wodurch beispielweise eine drahtlose Synchronisation von Dateien wie Musik, Fotos, Dokumente oder Apps ermöglicht wird, ohne das Gerät an einem PC anzuschließen. Darüber hinaus bietet das neue iPhone-Modell einen schnelleren Prozessor und eine stark verbesserte Kamera mit 8 Megapixeln. Ein weiteres interessantes neues Feature ist die intelligente Sprachsteuerung „Siri“, eine persönliche Sprachassistentin, mit der sich der iPhone-Besitzer unterhalten kann.</p>
<p>Das iPhone 4S ist in den Farben Schwarz sowie Weiß und wahlweise mit den Speichervarianten 16, 32 oder 64 Gigabyte erhältlich. Der Preis für die neue Smartphone-Version liegt dabei zwischen 629 und 850 Euro.</p>
<p>Trotz der ganzen Euphorie rund um das neue Apple-Smartphone, ließen aber auch viele der Fans den kürzlich verstorbenen Apple-Chef und geistigen Vater des iPhones, Steve Jobs, dabei nicht in Vergessenheit geraten und brachten Blumen und Karten zum Gedenken an den Apple-Mitbegründer mit. Einige der Apple-Fans sprechen sogar davon, dass der Name des neuesten iPhone-Geräts 4S für “for Steve“ steht. Das iPhone 4S – zu Ehren von Steve.</p>
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		<title>Apple: Android-Entwickler hat seine Ideen bei uns geklaut</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Statement behauptet der US-amerikanische IT-Riese Apple, Android-Entwicklungen stammen ursprünglich von Apple. Demnach habe der Android-Erfinder Andy Rubin, der Mitte der 90iger Jahre als Ingenieur für Apple tätig war, seine Ideen für Googles Betriebssystem bei der Firma aus Cupertino erlangt und sein Wissen über Bestandteile der Software von Apple gestohlen. Im Rechtsstreit mit HTC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Statement behauptet der US-amerikanische IT-Riese Apple, Android-Entwicklungen stammen ursprünglich von Apple. Demnach habe der Android-Erfinder Andy Rubin, der Mitte der 90iger Jahre als Ingenieur für Apple tätig war, seine Ideen für Googles Betriebssystem bei der Firma aus Cupertino erlangt und sein Wissen über Bestandteile der Software von Apple gestohlen.</strong></p>
<div id="attachment_3249" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-android-entwickler-hat-seine-ideen-bei-uns-geklaut/apple-vs-android/" rel="attachment wp-att-3249"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Apple-vs-Android-300x189.jpg" alt="" title="Apple vs Android" width="300" height="189" class="size-medium wp-image-3249" /></a><p class="wp-caption-text">Android-Entwicklungen stammen ursprünglich von Apple - so die Aussage des Konzerns aus Cupertino.</p></div>
<p>Im Rechtsstreit mit HTC hat Apple vor der US-Handelsaufsicht ITC mit einem neuen Argument nachgelegt. So habe Andy Rubin, Chefentwickler des mobilen Betriebssystems Android, seine Inspiration für die Google-Software lediglich durch die Arbeit bei Apple erhalten. Der Grund für diese Behauptung ist ein Patent mit der Nummer 263, in dem ein Echtzeit-Schnittstelle beschrieben wird, die Software-Entwicklern zahlreiche Möglichkeiten bei der Programmierung eröffnet und das Android-Betriebssystem nach Angaben von HTC “hochgradig flexibel und erweiterbar“ macht.</p>
<p><strong>Arbeit von Apple inspiriert</strong><br />
Diese Schnittstelle sei von Apple Anfang der 90er Jahre entwickelt worden, Rubin war angeblich damals als Low-Level-Ingenieur an der Entwicklung beteiligt. Seine spätere Arbeit an Android und einem speziellen Subsystem, das ebenfalls eine Echtzeit-Programmierschnittstelle verwendet, sei daher von Apple inspiriert. Das Wissen darüber habe der Chefentwickler aus Cupertino mitgenommen. Deshalb verletze Android das Patent 263, so Apple.</p>
<div id="attachment_3252" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-android-entwickler-hat-seine-ideen-bei-uns-geklaut/andy-rubin/" rel="attachment wp-att-3252"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Andy-Rubin-150x150.jpg" alt="" title="Andy Rubin" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3252" /></a><p class="wp-caption-text">Andy Rubin, Chefentwickler des Smartphone-Betriebssystems Android, arbeitet seit der Übernahme 2005 für Google.</p></div>
<p>Eine ziemlich anmaßende Behauptung. Denn zwar arbeitete Andy Rubin tatsächlich als Entwickler bei Apple, doch bevor er 2003 mit der Entwicklung von Android begann, war er noch bei den Unternehmen General Magic, Artemis Research und Danger tätig. Zwei Jahre kaufte Google das Betriebssystem inklusive Andy Rubin für 50 Millionen US-Dollar auf und machte ihn zum Chefentwickler.</p>
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		<title>Apple: Steve Jobs tritt zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple CEO Steve Jobs ist von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten und räumt damit seinen Chefsessel. Das gab Jobs selbst jetzt in einem offenen Brief an die Mitarbeiter bekannt. In einer Presseerklärung bestätigte der Konzern die Entscheidung des ehemaligen Firmengründers. Bei Apple geht eine Ära zu Ende: Der schwer erkrankte Apple-Gründer Steve Jobs ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple CEO Steve Jobs ist von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten und räumt damit seinen Chefsessel. Das gab Jobs selbst jetzt in einem offenen Brief an die Mitarbeiter bekannt. In einer Presseerklärung bestätigte der Konzern die Entscheidung des ehemaligen Firmengründers.</strong></p>
<div id="attachment_3159" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-steve-jobs-tritt-zuruck/steve-jobs-2/" rel="attachment wp-att-3159"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/Steve-Jobs-300x215.jpg" alt="" title="Steve Jobs" width="300" height="215" class="size-medium wp-image-3159" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Ära geht zu Ende: Steve Jobs tritt als Apple-Chef zurück - die IT-Welt verliert damit eine ihrer wohl wichtigsten Persönlichkeiten. </p></div>
<p>Bei Apple geht eine Ära zu Ende: Der schwer erkrankte Apple-Gründer Steve Jobs ist als Unternehmenschef zurückgetreten. Er könne seine Aufgaben nicht länger erfüllen, erklärte Jobs. Der Mann bleibt dem Unternehmen jedoch als Chairman of the Board (Chef des Verwaltungsrats) erhalten – eine Position, die extra für ihn geschaffen wurde. Als Nachfolger hat der Vorstand den amtierenden Top-Manager Tim Cook ernannt, der bereits seit Januar 2011 das Tagesgeschäft bei Apple leitet und damit Jobs vertritt. &#8220;Das Board hat vollständiges Vertrauen in der Entscheidung, dass Tim die richtige Person für Apples CEO-Posten ist&#8221;, verkündet Art Levinson, Sprecher des Apple-Boards, in einer Pressemitteilung.</p>
<p>&#8220;Ich habe immer gesagt, dass wenn jemals der Tag kommt, an dem ich meine Aufgaben und Erwartungen als Apple-Chef nicht länger erfüllen kann, ich der erste sein werde, der euch das mitteilt. Leider ist dieser Tag nun gekommen&#8221;, erklärte Steve Jobs in einem offenen Brief an die Mitarbeiter, den der Konzern zeitgleich veröffentlichte. Jobs nannte keine näheren Gründe für den Rücktritt. Ob sein Gesundheitszustand also der wahre Grund für seinen Rückzug aus dem Apple-Geschäft ist, lassen Apple und der jetzige Ex-Chef offen.</p>
<p>Jobs war bereits im Januar dieses Jahres aus gesundheitlichen Gründen kürzer getreten, erschien jedoch sowohl regelmäßig auf Apple-Events als auch im Büro. Von Auftritt zu Auftritt war jedoch auch die Verschlechterung seines Gesundheitszustands unübersehbar. Der Rücktritt sei allerdings nicht als Anzeichen auf eine plötzliche Verschlechterung von Jobs&#8217; Gesundheitszustand zu verstehen, erklärte ein Vertrauter der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Demnach habe Jobs den Mittwoch in der Apple-Zentrale verbracht und an einer regulären Sitzung des Verwaltungsrates teilgenommen. In den letzten Wochen aber sei er an sein Haus gebunden gewesen und er fühle sich schwach.</p>
<p>Der 56-Jährige, der Apple 1976 zusammen mit Steve Wozniak gründete und nach einer mehrjährigen Auszeit ab 1997 zu seinem heutigen Erfolg verhalf, hat seit Jahren mit schweren Krankheiten zu kämpfen. 2004 unterzog er sich einer komplizierten Krebsbehandlung, im Jahr 2009 bekam er eine neue Leber. Seit Januar hatte sich Jobs eine weitere krankheitsbedingte Auszeit gegönnt und gab das Tagesgeschäft an Cook ab. Es ist unklar, was genau ihm fehlt. Bei öffentlichen Auftritten wirkte er zuletzt sehr dünn. Der 56-jährige betonte jedoch, dass er Apple noch weiter erhalten bleibe. Er freue sich darauf, zum Erfolg von Apple in seiner neuen Rolle als Chef des Verwaltungsrats beizutragen, schrieb er. Jobs ist damit der oberste Kontrolleur des Konzerns.</p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/apple-steve-jobs-tritt-zuruck/jobs/" rel="attachment wp-att-3162"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/jobs-150x150.jpg" alt="" title="jobs" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3162" /></a></p>
<p><strong>Apple-Aktie fällt</strong><br />
In ersten Kommentaren der Analysten sah man den Abgang von Jobs als nicht so dramatisch an, da damit über kurz oder lang zu rechnen war. Am Mittwoch fiel die Apple-Aktie im Nachbörsengeschäft dennoch um mehr als fünf Prozent. Dabei hatten die Anleger genügend Zeit gehabt, sich auf den Rücktritt von Jobs vorzubereiten. Cook hatte den Firmengründer zuvor schon mehrfach vertreten und galt daher als aussichtsreichster Kandidat für den Chefposten.</p>
<p><strong>Hier nochmal Jobs&#8217; Mail an seine Mitarbeiter im Wortlaut:</strong><br />
<em><br />
An den Apple-Aufsichtsrat und die Apple-Gemeinschaft:</p>
<p>Ich habe immer gesagt, dass wenn jemals der Tag kommt, an dem ich meine Aufgaben und Erwartungen als Apple-Chef nicht länger erfüllen kann, ich der erste sein werde, der euch das mitteilt. Leider ist dieser Tag nun gekommen.</p>
<p>Ich trete hiermit als CEO von Apple zurück. Ich möchte dem Unternehmen gerne weiterhin als Vorsitzender des Verwaltungsrats Mitarbeiter von Apple behilflich sein, falls der Aufsichtsrat dies akzeptiert.</p>
<p>Was meinen Nachfolger angeht, rate ich dringend dazu, dass wir unseren Nachfolgeplan erfüllen und Tim Cook zum CEO von Apple ernennen.</p>
<p>Ich glaube, dass Apples beste und innovativste Tage noch vor uns liegen. Und ich freue mich darauf, den Erfolg von Apple in einer neuen Rolle zu sehen und dazu beizutragen.</p>
<p>Ich habe bei Apple einige der besten Freunde meines Lebens gefunden und ich danke Euch allen für die vielen Jahre, in denen ich mit Euch zusammenarbeiten durfte.</p>
<p>Steve</em></p>
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		<title>RIM: BlackBerrys bald mit eigenem Musikdienst</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Research In Motion (RIM), Hersteller der bekannten Business-Smartphone-Reihe BlackBerry, will offenbar neue Kunden für sich gewinnen. Der kanadische Konzern befindet sich angeblich in Verhandlungen mit den vier größten Plattenlabels für einen eigenen Streaming-Dienst, der auf den BlackBerry Messenger aufbauen soll. Das berichtet das Magazin CNet, nach dem diese Nachricht verschiedene Quellen bestätigt hätten. Wie Cnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Research In Motion (RIM), Hersteller der bekannten Business-Smartphone-Reihe BlackBerry, will offenbar neue Kunden für sich gewinnen. Der kanadische Konzern befindet sich angeblich in Verhandlungen mit den vier größten Plattenlabels für einen eigenen Streaming-Dienst, der auf den BlackBerry Messenger aufbauen soll. Das berichtet das Magazin CNet, nach dem diese Nachricht verschiedene Quellen bestätigt hätten.</strong></p>
<div id="attachment_3103" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/rim-blackberrys-bald-mit-eigenem-musikdienst/rim-3/" rel="attachment wp-att-3103"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/RIM-300x199.jpg" alt="" title="RIM" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-3103" /></a><p class="wp-caption-text">Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat offenbar einen eigenen Streaming-Dienst im Ärmel.</p></div>
<p>Wie Cnet unter Berufung auf anonyme Quellen meldet, sei schon in den kommenden Wochen mit einer ersten Testversion des neuen Dienstes zu rechnen. Angeblich habe sich RIM bereits mit einem der vier großen Musikanbietern (EMI, Sony Music, Universal, Warner) geeinigt und einen Vertrag unterzeichnet, zwei weitere Verträge stünden ebenfalls kurz vor der Vollendung.</p>
<p>Wie der Musik-Service genau funktionieren wird, ist bislang noch unklar. Wie es heißt, soll der Streaming-Dienst allerdings an den Chat-Dienst BlackBerry Messenger gekoppelt sein und den Versuch unterstreichen, eine neue Zielgruppe jüngerer Leute – d.h. außerhalb des bereits bestehenden Kreises des Unternehmens-Nutzer – für die BlackBerry-Modelle zu interessieren. Als Grund dafür nennt das Magazin, dass der Messenger einer der letzten verbleibenden Pluspunkte der BlackBerry-Plattform sei. So diene er als eine Art soziales Netzwerk und binde so Kunden an das Unternehmen, sprich RIM.</p>
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		<title>Neuausrichtung bei HP</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der weltgrößte IT-Konzern Hewlett Packard (HP) will sich völlig neu ausrichten und überlässt künftig der Konkurrenz den Markt für mobile Geräte. Die US-Traditionsfirma teilte mit, dass sie die Produktion von Smartphones und Tablets beendet. Man wolle sich in Zukunft auf die Entwicklung von Software und Unternehmenslösungen konzentrieren. Dies verkündete der deutsche Konzernchef Léo Apotheker bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte IT-Konzern Hewlett Packard (HP) will sich völlig neu ausrichten und überlässt künftig der Konkurrenz den Markt für mobile Geräte. Die US-Traditionsfirma teilte mit, dass sie die Produktion von Smartphones und Tablets beendet. Man wolle sich in Zukunft auf die Entwicklung von Software und Unternehmenslösungen konzentrieren. Dies verkündete der deutsche Konzernchef Léo Apotheker bei der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen an.</strong></p>
<div id="attachment_3067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/neuausrichtung-bei-hp/hp/" rel="attachment wp-att-3067"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/hp-300x258.jpg" alt="" title="hp" width="300" height="258" class="size-medium wp-image-3067" /></a><p class="wp-caption-text">Beim IT-Konzern Hewlett-Packard wird derzeit kräftig umgebaut.</p></div>
<p>Weg mit der Hardware, her mit der Software –so lautet wohl die neue Strategie des umsatzstärksten Technologieunternehmens Hewlett-Packard. Die Produktion der WebOS-Smartphones und dem Tablet Touchpad, das erst vor einigen Wochen vorgestellt wurde und mit dem man dem iPad von Apple Konkurrenz machen wollte, wird nach eigenen Angaben eingestellt. Nach Aussage des im kalifornischen Palo Alto ansässigen Computerherstellers konnten die Geräte weder die technischen Ziele noch die finanziellen Erwartungen erfüllen. Vielmehr wolle man sich künftig auf die Entwicklung von Software und Unternehmenslösungen konzentrieren. Aus diesem Grund will das amerikanische Unternehmen den britischen Anbieter von Unternehmenssoftware, Autonomy, für rund 10 Milliarden US-Dollar (etwa 7 Milliarden Euro) übernehmen. Es geht dabei um den größten Geschäftsbereich &#8211; im letzten Quartal machte die Sparte mit 9,6 Milliarden US-Dollar fast ein Drittel der Konzernumsätze aus. Die Aufsichtsräte beider Konzerne hätten dem Kauf bereits zugestimmt, der bis zum Ende des Jahres über die Bühne gehen könne.</p>
<p><strong>Auch der Wiedereinstieg floppte</strong><br />
Dabei ist das US-Unternehmen erst vor knapp über einem Jahr wieder in das Geschäft der mobilen Endgeräten eingestiegen. Im April letzten Jahres kaufte HP den angeschlagenen Traditionshersteller Palm für 1,2 Milliarden US-Dollar, allerdings nur auf Grund des umfangreichen Patentpools &#8211; wie man bei HP später erklärte. Der Computerhersteller führte dann allerdings doch noch die Entwicklung neuer Geräte und des von Palm neu entwickelten mobilen Betriebssystems webOS fort.</p>
<div id="attachment_3068" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/neuausrichtung-bei-hp/leo-apotheker/" rel="attachment wp-att-3068"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/Léo-Apotheker-300x173.jpg" alt="" title="Léo Apotheker" width="300" height="173" class="size-medium wp-image-3068" /></a><p class="wp-caption-text">Der deutsche Chef Léo Apotheker krempelt die US-Traditionsfirma Hewlett-Packard radikal um.</p></div>
<p>Bei Hewlett-Packard handelt es sich nicht um den ersten Konzern, der versucht, durch die Abspaltung seiner PC-Sparte ein stärkeres Wachstum zu erzielen. Auch der US-amerikanische IT-Konzern IBM hatte sich in den letzten zehn Jahren neu strukturiert und sich von seinem PC-Geschäft getrennt. HP CEO Léo Apotheker, einst Chef des deutschen Softwarekonzerns SAP, hatte bereits bei seinem Amtsantritt Ende im vergangenen November eine Neuausrichtung bei HP angekündigt. Seit seiner Amtszeit lief es für HP bislang nicht wirklich rund. Das sinkende Kundeninteresse an PCs veranlasste Apotheker nun schon zum dritten Mal dazu, die Prognosen für das Geschäftsjahr herunterzuschrauben. </p>
<p><strong>Die Cloud soll es nun richten </strong><br />
Der US-Hersteller will sich laut früheren Angaben in Zukunft nun stärker im wachsenden Markt des so genannten Cloud Computing engagieren, wobei es sich kurz gesagt um die Bereitstellung von Software und Hardwareleistungen im Internet handelt. Computernutzer haben die Programme nicht mehr auf ihrem Rechner installiert, sondern greifen stattdessen auf Server von Software-Anbietern im Internet zu.</p>
<p>Die Entscheidung für den Kauf von Autonomy bringt neues Cloud-Computing-Wissen ins Haus. Der zweitgrößte Software-Hersteller Großbritanniens ist spezialisiert auf Programme, mit denen große Unternehmen ihre Datenbestände besser im Griff behalten können. Zu seinen Kunden zählen große Firmen aus allen Branchen wie etwa die Automobilhersteller Fiat und BMW, die TV-Sender CNN und BBC, Coca-Cola, T-Mobile, die „Financial Times“, das britische House of Parliament sowie IT-Konzerne wie Oracle und Philips. HP will 25,50 Pfund pro Autonomy-Aktie zahlen, im Verleich zum Kurs am Donnerstag ein kräftiger Aufpreis von 14,25 Pfund. Damit dürfte Autonomy die Amerikaner insgesamt rund 6,2 Milliarden Pfund kosten, das wären umgerechnet zehn Milliarden US-Dollar.</p>
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		<title>iPad 3: Apple verschiebt Release</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple muss den Verkaufsstart des iPad 3 auf 2012 verschieben. Dies berichtet das taiwanische Branchenportal DigiTimes, das sich dabei auf Aussagen von Zulieferern beruft. Ursprünglich habe Apple geplant, den Nachfolger des erst im März vorgestellten iPad 2 bereits im September oder Oktober auf den Markt bringen zu wollen. Nun sollen aber Probleme bei den Zulieferern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple muss den Verkaufsstart des iPad 3 auf 2012 verschieben. Dies berichtet das taiwanische Branchenportal DigiTimes, das sich dabei auf Aussagen von Zulieferern beruft. Ursprünglich habe Apple geplant, den Nachfolger des erst im März vorgestellten iPad 2 bereits im September oder Oktober auf den Markt bringen zu wollen. Nun sollen aber Probleme bei den Zulieferern neuer Displays den US-Konzern gezwungen haben, die Pläne zu ändern und das Release auf das nächste Jahr zu verschieben.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/ipad-3-apple-verschiebt-release/apple-4/" rel="attachment wp-att-2993"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/apple-150x150.jpg" alt="" title="apple" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2993" /></a></p>
<p>Wie die Website mutmaßt, hat das neue iPad 3 bei gleichbleibender Größe von 9,7 Zoll eine besonders hohe Bildschirmauflösung von satten 2.096 x 1.536 Bildpunkten – was der vierfachen Pixelanzahl gegenüber den beiden iPad-Vorgängern entspräche. Solch hochauflösende Panels, die dazu sehr dünn sein müssten, seien allerdings sehr viel schwieriger herzustellen, wodurch Apples Zulieferer nicht in ausreichender Zahl liefern könnten, zitiert der Branchendienst Quellen aus dem Display-Geschäft. Wie DigiTimes weiter berichtet, hat der iPad-Hersteller sämtliche Bestellungen für Bauteile storniert. Das aktuelle iPad der zweiten Generation ist mit seiner Bildschirmauflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten im Vergleich zur Konkurrenz ins Hintertreffen geraten. So bieten Konkurrenten wie etwa Samsung mit seinem Galaxy Tab 10.1 1.280 Pixel in der Breite und 800 in der Höhe.</p>
<p>Ursprünglich sollte der Nachfolger des iPad 2 in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen, bestätigt DigiTimes frühere Gerüchte. Demnach habe man geplant, im dritten Quartal 2011 1,5 bis 2 Millionen neue Tablet-PCs zu verkaufen, im vierten Quartal sollten 5 bis 6 Millionen Exemplare ihre Käufer finden.</p>
<div id="attachment_2994" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/ipad-3-apple-verschiebt-release/ipad-3/" rel="attachment wp-att-2994"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/iPad-3-300x269.png" alt="" title="iPad" width="300" height="269" class="size-medium wp-image-2994" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt das iPad 3 mit einer vierfachen Displayauflösung?</p></div>
<p>Apple hat in Sachen Vervierfachung der Auflösung bereits Erfahrung. Denn schon das iPhone 4 bekam eine Pixelauflösung verpasst, die dem Vierfachen der Auflösung des iPhone 3GS entspricht. Durch die glatte Verdoppelung der Pixeldichte ließen sich auf dem iPad 3 ältere Apps einfacher auf das richtige Größenverhältnis bringen als dies bei einer kleiner abgestuften Auflösungserhöhung möglich wäre.</p>
<p><strong>Auch die Konkurrenz hat das Nachsehen</strong><br />
Die Verzögerung des Verkaufsstart des iPad 3 zwingt auch die anderen Hersteller, den Release ihrer Produkte nach hinten zu schieben, da sie sich an den Tablets des Marktführers orientieren würden. Es ist durchaus denkbar, dass das iPad der dritten Generation früher erscheinende Tablets der Konkurrenz in Sachen Ausstattung und Handling weit übertrifft, ohne dass diese noch die Möglichkeit haben, zu reagieren. So hatte zum Beispiel Samsung den Start des neuen Galaxy Tab nach dem Erscheinen des iPad 2 noch einmal nach hinten verschoben, um in puncto Gewicht und Dicke ein wenig nachzubessern.</p>
<p>Marktführer Apple dürfte die Verzögerung des iPad-2-Nachfolgers aber wohl nicht allzu sehr schaden. Immerhin verkauft sich das aktuelle Tablet-Modell nach wie vor sehr gut. So sollen in der zweiten Jahreshälfte 2011 28 bis 30 Millionen Geräte ihre Käufer finden.</p>
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		<title>Samsung Galaxy S2: Angeblich bereits 6 Millionen Stück verkauft</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 21:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[galaxy s2]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Samsung Galaxy S2 ist und bleibt ein absoluter Renner. Mehr als sechs Millionen Exemplare des Smartphones gingen bereits über den Ladentisch. Bereits Anfang Juli verkündete Samsung stolz, innerhalb der ersten 55 Tage mehr als drei Millionen Stück seines neuen Android-Flaggschiffes verkauft zu haben. Die 6 Millionen-Marke konnte in nun weniger als 3 Monaten geknackt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Samsung Galaxy S2 ist und bleibt ein absoluter Renner. Mehr als sechs Millionen Exemplare des Smartphones gingen bereits über den Ladentisch. Bereits Anfang Juli verkündete Samsung stolz, innerhalb der ersten 55 Tage mehr als drei Millionen Stück seines neuen Android-Flaggschiffes verkauft zu haben. Die 6 Millionen-Marke konnte in nun weniger als 3 Monaten geknackt werden. Dabei wird das Samsung Galaxy S2 auf dem größten Mobilfunkmarkt der Welt, den USA, noch nicht einmal angeboten. Dies soll sich allerdings im Laufe des Sommers noch ändern, da dort der Verkauf des Dual Core-Smartphones im August anlaufen soll. Damit dürfte dann wohl auch die 10 Millionen-Grenze relativ schnell durchbrochen werden.</strong></p>
<div id="attachment_2748" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://alwaysinternet.de/samsung-galaxy-s2-angeblich-bereits-6-millionen-stuck-verkauft/samsung-galaxy-s2-4/" rel="attachment wp-att-2748"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Samsung-Galaxy-S2-242x300.jpg" alt="" title="Samsung Galaxy S2" width="242" height="300" class="size-medium wp-image-2748" /></a><p class="wp-caption-text">Das Samsung Galaxy S2 ist ein echter Verkaufsschlager und derzeit Samsungs Flaggschiff in Sachen Android-Phones.</p></div>
<p>Laut dem Online-Magazin Digital Versus soll der koreanische Handyhersteller für die nächsten drei Millionen Galaxy-S2-Exemplare sogar nur noch 18 Tage benötigt haben. Das Vorgängermodell – das Samsung Galaxy S I9000 – soll sich in weniger als einem Jahr immerhin 14 Millionen Mal verkauft haben, wie das Unternehmen im Januar bekannt gab. Digital Versus glaubt, das Galaxy S2 könnte vielleicht sogar noch erfolgreicher sein als sein Vorgänger. Damals brauchte der Hersteller auch 30 Tage länger um die ersten 3 Millionen Exemplare des Galaxy S am Markt zu verkaufen.<br />
Doch der Verkaufserfolg des Galaxy S Nachfolger hat natürlich nicht nur seine guten Seiten. Denn auf Grund des großen Booms auf die S2-Variante will auch der Preis für das Gerät nicht so wirklich fallen. Beim Onlineversandriesen Amazon etwa liegt der Preis für das Smartphone nach wie bei über 500 Euro – derzeit sind es 507,99 Euro.</p>
<p>Auch das Samsung Galaxy S2 hat das Zeug dazu, neue Rekorde aufzustellen. Das Android-Smartphone kann als Gesamtpaket überzeugen und wird sich wohl auch zumindest vorübergehend an die Spitze der Smartphone-Hitlisten setzen. Zu seinen besonderen Ausstattungsmerkmalen zählen neben dem leuchtstarken 4,3-Zoll-Display mit Super AMOLED Plus Technologie ein 1,2 Gigahertz schneller Dual Core-Prozessor. Das mit 8,5 Millimetern extrem flache Gerät bietet darüber hinaus eine gute 8 Megapixel Kamera, die auch Videos mit 1.080p aufnehmen kann, einen ausdauernden Akku sowie einen immerhin 16 Gigabyte großen internen Speicher. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 2.3 alias Gingerbread zum Einsatz.</p>
<p>Viele Alternativen zum Galaxy-S2-Modell gibt es auf dem Smartphone-Markt derzeit auch noch nicht. Seit März dieses Jahres bietet LG etwa das Optimus Speed an, HTC folgte im Mai mit seinem Dual Core-Modell HTC Sensation. Noch in diesem Monat soll darüber hinaus das Atrix von Motorola auf den Markt kommen. Der Verkauf des lang ersehnten iPhone 5 von Apple, das angeblich auch mit einem Dual Core-Prozessor ausgestattet ist, wird jüngsten Gerüchten zufolge erst im September oder Oktober dieses Jahres starten.</p>
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		<title>Kein Mobile World Congress in München</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mobile world congress]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunkmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mobile World Congress (MWC), die größte Mobilfunkmesse der Welt, geht nicht nach München. Das gab der Branchenverband und Veranstalter der Messe GSM Association (GSMA) Ende der letzten Woche bekannt. Stattdessen werde die große Leitmesse für alle Bereiche der mobilen Kommunikation bis zum Jahr 2018 weiterhin in Barcelona stattfinden. Für die Ausrichtung des Mobile World [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Mobile World Congress (MWC), die größte Mobilfunkmesse der Welt, geht nicht nach München. Das gab der Branchenverband und Veranstalter der Messe GSM Association (GSMA) Ende der letzten Woche bekannt. Stattdessen werde die große Leitmesse für alle Bereiche der mobilen Kommunikation bis zum Jahr 2018 weiterhin in Barcelona stattfinden. Für die Ausrichtung des Mobile World Congress ab 2013 hatten sich nach Angaben des Verbandes insgesamt rund 30 Städte beworben, darunter auch die bayerische Landeshauptstadt München, die es neben Barcelona, Mailand und Paris sogar in die Endrunde schaffte. Der MWC bleibt somit auch nach 2012 in der spanischen Metropole, wo er bereits seit 2006 stattfindet.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/kein-mobile-world-congress-in-munchen/mobile-world-congress/" rel="attachment wp-att-2727"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Mobile-World-Congress-300x214.jpg" alt="" title="Mobile World Congress" width="300" height="214" class="alignright size-medium wp-image-2727" /></a></p>
<p>Damit gehen gleich mehrere große europäische Städte nach dem finalen Beschluss leer aus. Presseberichten zufolge hatten sich neben München auch Paris, Mailand sowie, in einer ersten Entscheidungsrunde, Köln und London Hoffnungen auf die Vergabe der prestigeträchtige Veranstaltung gemacht. Durch den derzeitigen Boom im Bereich der Smartphones und Tablets sowie dazugehöriger Betriebssysteme und Technologien, verspricht die Mobilfunkmesse den Veranstaltern eine große Aufmerksamkeit von Industrie, Presse und Konsumenten.</p>
<p>Die GSM Association, der Interessenverband der weltweiten mobilen Kommunikationsbranche und Ausrichter des Mobile World Congress, hatte den im Jahr 2012 auslaufenden Vertrag mit Barcelona zuvor nicht verlängert und daraufhin die Ausrichtung der Messe neu ausgeschrieben. Zuvor fand die Messe zehn Jahre lang im französischen Cannes statt. Nun richtet Barcelona den MWC im kommenden Jahr sowie in den darauffolgenden fünf Jahren aus. Die spanische Hafenstadt darf sich zudem mit dem von der GSM Association erdachten Titel &#8220;Mobile World Capital&#8221; schmücken. </p>
<p>Laut dem Veranstalter fiel die Entscheidung auf die katalanische Hauptstadt aufgrund der guten Infrastruktur am Standort, bereits geschaffener logistischer Möglichkeiten sowie dem neuen Ausstellungsgelände, das im nächsten Jahr für die Messe bereitstehen soll. Wie der Münchner Merkur berichtet, bekam München den Zuschlag wegen den Bedingungen der GSMA nicht. Dem Vize-Chef der Messe München Norbert Bargmann zufolge habe der Veranstalter „einen Forderungs- und Leistungskatalog aufgestellt, der aus unserer Sicht nicht erfüllbar war“. Davon betroffen seien vor allem finanzielle Garantien, die die Messe München hätte leisten müssen. </p>
<div id="attachment_2730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/kein-mobile-world-congress-in-munchen/barcelona/" rel="attachment wp-att-2730"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Barcelona-300x283.jpg" alt="" title="Barcelona" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-2730" /></a><p class="wp-caption-text">Barcelona - der alte und neue Ausrichter der weltweit größten Mobilfunkmesse. <em>Quelle: Lets Go Digital</em></p></div>
<p>Dennoch bleibt abzuwarten wie sich die Aussteller mit der Entscheidung arrangieren werden. So wurden in diesem Jahre bereits viele Beschwerden gegenüber dem Messestandort Barcelona laut, die sich überwiegend auf die hohen Hotelkosten sowie das Messegelände an sich richteten. Möglicherweise können neue geschaffene Voraussetzungen im nächsten Jahr die Aussteller besser überzeugen. </p>
<p>Der Mobile World Congress gilt als wichtigste Messe für Mobiltelefone, mobiles Internet und andere mobile Anwendungen und verzeichnete in diesem Jahr sogar einen Besucherrekord. Nach Angaben des Veranstalters wurden rund 60.000 Teilnehmer aus insgesamt 200 Ländern gezählt &#8211; im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 20 Prozent. Knapp 1.400 Aussteller hatten ihre Produkte und Dienstleistungen in Barcelona vorgestellt. </p>
<p>Künftig soll der Mobile World Congress auch für das Massenpublikum attraktiver gemacht werden, denn bislang hatten vor allem die sehr hohen Eintrittspreise Privatbesucher von der Messe abgehalten. Der MWC wird bis 2017 wie gewohnt jedes Jahr im Februar stattfinden, die nächste Messe wird zwischen dem 27. Februar und dem 1. März ausgerichtet.</p>
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		<title>Gartner-Studie: 141 Millionen User bei Mobile Payment</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gartner]]></category>
		<category><![CDATA[mobile payment]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresende werden ganze 141,1 Millionen Menschen mobile Bezahlweisen nutzen. Dies ermittelte das Marktforschungs-Unternehmen Gartner, wonach die Nutzeranzahl von Mobile Payment noch in diesem Jahr um 38,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr ansteigen soll. Damit prognostiziert Gartner bei seinem Blick auf die weltweiten Trends für 2011 einen weltweiten Umsatz für Mobile Payment von 86,1 Milliarden US [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Jahresende werden ganze 141,1 Millionen Menschen mobile Bezahlweisen nutzen. Dies ermittelte das Marktforschungs-Unternehmen Gartner, wonach die Nutzeranzahl von Mobile Payment noch in diesem Jahr um 38,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr ansteigen soll. Damit prognostiziert Gartner bei seinem Blick auf die weltweiten Trends für 2011 einen weltweiten Umsatz für Mobile Payment von 86,1 Milliarden US Dollar – das entspricht einem Umsatzwachstum von 75,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</strong></p>
<div id="attachment_2721" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/gartner-studie-141-millionen-user-bei-mobile-payment/mobile-payment/" rel="attachment wp-att-2721"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Mobile-Payment-300x193.jpg" alt="" title="Mobile Payment" width="300" height="193" class="size-medium wp-image-2721" /></a><p class="wp-caption-text">Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner zeigt sich die diesjährige Entwicklung von Mobile Payment äußerst vielversprechend.</p></div>
<p>Trotz der guten Zahlen fällt das Ergebnis für das Marktforschungsunternehmen nicht ganz so positiv aus wie erwartet. Der Markt Schwierigkeiten. Dies betrifft vor allem die Märkte von Entwicklungsländern, obwohl hier die besten Voraussetzungen und Chancen für den Erfolg von Mobile Payment herrschen. „Mittlerweile passen viele Anbieter ihre Strategie auf die lokalen Bedingungen an, immerhin sind die Erfolgsmodelle von Kenia und den Philippinen nicht eins zu eins übertragbar“, erklärt Sandy Shen, Research Director bei Gartner.</p>
<p>In hochindustrialisierten Ländern und somit den stärksten Märkten hingegen werde die Komplexität eines solchen Geschäftsmodells ignoriert. Der Analystin zufolge wird die Anpassung auf den Massenmarkt von NFC mindestens noch vier Jahre in der Zukunft liegen. Die größte Hürde sei die Änderung des Nutzerverhaltens, indem sie von den Vorteilen von Mobile Payment gegenüber den herkömmlichen Alternativen wie Geldkarte oder Bargeld überzeugt werden.</p>
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		<title>Apples Quartalszahlen: iPhone und iPad sorgen für Rekordgewinne</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Über 20 Millionen iPhones und mehr als neun Millionen iPads in einem einzigen Quartal: Rekordverkäufe von Apples OS-Geräten haben dem Unternehmen im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einmal wieder einen unerwartet hohen Umsatz – der bei 28,57 Millarden US-Dollar liegt &#8211; und Gewinn beschert. Die Ergebnisse des Herstellers aus Cupertino liegen damit weit über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 20 Millionen iPhones und mehr als neun Millionen iPads in einem einzigen Quartal: Rekordverkäufe von Apples OS-Geräten haben dem Unternehmen im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einmal wieder einen unerwartet hohen Umsatz – der bei 28,57 Millarden US-Dollar liegt &#8211; und Gewinn beschert. Die Ergebnisse des Herstellers aus Cupertino liegen damit weit über den Erwartungen der Analysten – die lagen bei etwa 25 Milliarden US-Dollar. Die Apple-Aktie schoss damit nachbörslich um ganze sechs Prozent in die Höhe und konnte nun erstmals die 400 US-Dollar Marke knacken.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/apples-quartalszahlen-iphone-und-ipad-sorgen-fur-rekordgewinne/apple-3/" rel="attachment wp-att-2644"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/apple.jpg" alt="" title="apple" width="320" height="326" class="alignleft size-full wp-image-2644" /></a></p>
<p>In der vergangenen Nacht hat Apple die Quartalszahlen für das abgelaufene Geschäftsquartal (April bis Juni) vorgelegt. Der Umsatz wurde vor allem durch Rekordverkäufe von iPhones und iPads beflügelt. Der US-Konzern verkaufte nach eigener Aussage zwischen dem 27. März und dem 25. Juni 2011 20,34 Millionen der Smartphones sowie 9,25 Millionen der Tablet-Computer. Hinzu kommen noch annähernd 4,0 Millionen Mac-Rechner und – die einzige Gerätekategorie mit stark rückläufigen Zahlen – 7,54 Millionen iPods.</p>
<p>Apple konnte die Erwartungen der Wall Street erneut übertreffen und erwirtschaftete im dritten Geschäftsquartal einen hervorragenden Umsatz von 28,57 Milliarden US-Dollar – das sind ganze 3,25 Milliarden US-Dollar mehr als im Vorjahresquartal. Der Nettogewinn habe sich damit von 3,25 Milliarden auf 7,3 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt, teilte der nach Marktwert größte US-Technologiekonzern mit. &#8220;Wir sind begeistert darüber, dass wir das beste Quartal aller Zeiten abliefern konnten&#8221;, verriet Apple CEO Steve Jobs am Dienstag im kalifornischen Cupertino. Der Elektronikhersteller hat jedes produzierte iPad absetzen können, während der Absatz in Sachen iPhones um ganze 142 Prozent anstieg. Die Marge von Apple betrug insgesamt 41,7 Prozent.</p>
<p>Auch Anleger zeigten sich von den neuesten Ergebnissen überzeugt: Im nachbörslichen Geschäft legte die Aktie des US-Konzerns um knapp sieben Prozent zu und überstieg dabei zeitweise sogar die Marke von 400 US-Dollar. Wegen der hohen Nachfrage musste der vorbörsliche Handel zeitweise gar gestoppt werden.</p>
<p>Während das gegenwärtige Smartphone-Modell, das iPhone 4, nun schon seit mehr als einem Jahr auf dem Markt ist, wird der Hersteller noch in diesem Jahr ein, eventuell auch gleich zwei Nachfolgemodelle präsentieren. Natürlich kursieren auch dazu wieder haufenweise Gerüchte, während Apple bislang über kommende Neuheiten in der Produktpalette schweigt. Das derzeit auf dem Markt neueste Tablet-Modell iPad 2 brachte der Konzern aus Cupertino am 11. März dieses Jahres in den Handel.</p>
<p><strong>Apple konzentriert sich ab sofort auf iOS 5 und iCloud</strong><br />
Jobs ließ zudem verkünden: &#8220;Jetzt konzentrieren wir uns darauf, für unsere Kunden iOS 5 und iCloud herauszubringen.&#8221; Bei der so genannten iCloud handelt es sich um einen Streaming-Dienst für Musik.</p>
<div id="attachment_2645" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/apples-quartalszahlen-iphone-und-ipad-sorgen-fur-rekordgewinne/steve-jobs/" rel="attachment wp-att-2645"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Steve-Jobs-300x248.jpg" alt="" title="Steve Jobs" width="300" height="248" class="size-medium wp-image-2645" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Jobs, dem geistigen Vater der Erfolgsprodukte wie iPod und iPhone, schauen Anleger wie Fans derzeit mit Sorge.</p></div>
<p>So toll die Zahlen auch sind, Apples wirkliche Sorge ist derzeit der CEO Steve Jobs. Der 56-jährige kämpft seit Jahren mit schweren Krankheiten. 2004 unterzog er sich einer komplizierten Krebsbehandlung, im Jahr 2009 bekam er eine neue Leber. Im Laufe der Zeit magerte der Apple Chef immer mehr ab und musste auch mehrere Auszeiten nehmen. Seit Januar gönnt sich Jobs eine weitere krankheitsbedingte Auszeit. Es sei unklar, was genau ihm fehle. Jobs wird im Tagesgeschäft derzeit von seinem langjährigen Weggefährten Tim Cook vertreten, der auch als aussichtsreichster Nachfolger für den Fall der Fälle gilt.</p>
<p>Für Diskussionsstoff sorgte ein Bericht des Wall Street Journal (WSJ), demzufolge der Verwaltungsrat des Unternehmens einen Nachfolger für den derzeitigen Apple Chef sucht. So sollen sich am Dienstag einzelne Verwaltungsräte des Konzerns mit Personalvermittlern getroffen haben. Dabei sei angeblich der Name eines Chefs eines anderen namhaften Technologiekonzerns gefallen. Anleger hatten immer wieder verlangt, dass Apple einen Nachfolgeplan vorlegt. Doch bislang blockte das Management dieses Ansinnen. Der langjährige Geschäftsführer des Unternehmens selbst soll den Bericht in einer E-Mail an das Blatt als &#8220;Quatsch&#8221; bezeichnet haben.</p>
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