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	<title>Always Internet - das mobile Web mit UMTS, HSDPA, LTE&#187; Mobile Software</title>
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	<description>Willkommen im mobilen Internet</description>
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		<title>Windows 8: neun verschiedene Versionen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für manche war die Versionsvielfalt von Windows 7 schon zu unübersichtlich. Doch nun kommt bald der Nachfolger des Betriebssystems auf den Markt. Windows 8. Angeblich mit neun verschiedenen Versionen. Es ist laut Microsoft noch nicht entschieden wie viele Versionen letztendlich auf den Markt kommen. Doch nach dem Internetblog windows8beta kamen jetzt erste Gerüchte auf dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für manche war die Versionsvielfalt von Windows 7 schon zu unübersichtlich. Doch nun kommt bald der Nachfolger des Betriebssystems auf den Markt. Windows 8. Angeblich mit neun verschiedenen Versionen.</strong></p>
<div id="attachment_3591" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><a href="http://alwaysinternet.de/windows-8-neun-verschiedene-versionen/windows8-2/" rel="attachment wp-att-3591"><img class=" wp-image-3591 " title="windows83" src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/windows81-300x172.png" alt="Windows 8 könnte in neun verschiedenen Versionen verkauft werden." width="147" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Windows 8 könnte in neun verschiedenen Versionen verkauft werden.</p></div>
<p>Es ist laut Microsoft noch nicht entschieden wie viele Versionen letztendlich auf den Markt kommen. Doch nach dem Internetblog windows8beta kamen jetzt erste Gerüchte auf dass Windows 8 mit bis zu neun verschiedenen Varianten auf den Markt kommen könnte. Bisher war von drei die Rede.</p>
<p>Da die neue Software wahrscheinlich zusammen mit dem größten Teil der neuen PC-Systeme und Notebooks verkauft werden sollten sich zukünftige Käufer dieser Geräte auf Windows 8 einstellen. mDie beste Wahl für Privatkunden wird wahrscheinlich die Home-Premium-Version darstellen.<span id="more-3582"></span></p>
<p>Erst vor kurzer Zeit stellte Microsoft das offizielle Windows 8- Logo vor. Unmittelbar darauf folgten die ersten empörten Kommentare. Man muss zugeben, es ist ein schlichtes blaues Logo. Doch einige Internetnutzer ließen ihrer Verwunderung freien Lauf. Es sei mit ebenfalls betriebseigenen Microsoft Paint erstellt worden.</p>
<p>Besonders auffällig ist die Anlegung der Anwendungen in Kacheln. Das macht Ihre Benutzeroberfläche übersichtlicher. Dadurch soll vor allem das Bedienkonzept den Tablet-PCs mit Touch-Screen angepasst werden. Damit wird der diese Funktion weiterhin unterstützt. Windows 7 war zwar ebenfalls auf die Bedienung mit einem Touch-Screen angepasst, aber mit Windows 8 rückt es jetzt in den Fokus.</p>
<p>Für alle Windows 7 Benutzer die sich wahrscheinlich Sorgen machen. Keine Sorge. Alle Programme die auf Windows 7 laufen laufen auch auf Windows 8. Dafür gibt es nämlich speziell eine Anwendung die ihre Anwendungen installiert und ausführt.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Überarbeitung des Taskmanagers. Dabei wurde er komplett geändert. Auf den ersten Blick wirkt er viel aufgeräumter und strukturierter. Bei genauerem Betrachten stellt man allerdings fest dass einige Features dazu gekommen sind. Anwendungen die besonders viel Leistung in Anspruch nehmen sind nun farblich gekennzeichnet. Die gerade ausgeführten Prozesse sind nun übersichtlich aufgelistet und sortiert nun auch nach System-, Metro-, und normalen Anwendungen.</p>
<p>Super ist es auch dass man als Benutzer eines Windows 8-Systems seine Daten, Programme und Einstellungen auf einen USB-Stick übertragen kann. Das bedeutet dass wenn man an einem fremden Rechner ist, sein eigenes System quasi mit dabei hat. Das erleichtert einem die Arbeit oft um ein enormes Stück. Möchte man seine Daten nun wieder von diesem fremden PC trennen, dann fährt man ihn herunter, zieht den Stick und man hinterlässt keine Spur zurück. Ein schneller USB-Stick wäre hier allerdings von Vorteil.</p>
<p>Mit Windows 8 kommt auch der Internet Explorer 10. HTML 5 und CSS 3, die mittlerweile schon Standard sind, sollen besser unterstützt werden. Der Explorer gewinnt somit zusätzlich an Leistung und ist zudem auch noch viel flexibler einsetzbar. Der Internet Explorer wurde eigens für Windows 8 programmiert und wird als App ins System eingefügt. Es bleibt abzuwarten ob es eine Variante dieses Explorers für Windows 7 noch geben wird.</p>
<p>Es soll auch speziell für Windows 8 einen eigenen Internet-Shop geben. In diesem Windows Store gibt es Apps für das Betriebssystem zu kaufen. Eine gekaufte App darf dann auf insgesamt fünf Rechners genutzt werden, sofern sie Windows 8 haben. Der Shop ähnelt dem aktuellen Shop für Smartphones. Zu den einzelnen App sind Beschreibungen , Screenshots und Nutzerbewertungen angegeben.</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen dass Windows 8 vielversprechende Neuerungen verspricht. Wie gut diese Neuerungen tatsächlich sind, dass wird sich noch zeigen lassen.</p>
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		<title>Das Handy als neues Gutscheinheft?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Coupons auf dem Handy&#8221; ist die neue Idee des Payback Gründers Alexander Rittweger. Wenn man an Payback denkt, fällt einem sicherlich gleich die nette Dame vom Drogeriemarkt DM ein wie sie gerade freundlich nach einer vorhandenen Payback-Karte fragt, oder? Doch die neue Payback-App soll die Plastikkarte keinesfalls ablösen. Statt Gutscheine auszuschneiden und die Papierzettel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Coupons auf dem Handy&#8221; ist die neue Idee des Payback Gründers Alexander Rittweger. Wenn man an Payback denkt, fällt einem sicherlich gleich die nette Dame vom Drogeriemarkt DM ein wie sie gerade freundlich nach einer vorhandenen Payback-Karte fragt, oder? Doch die neue Payback-App soll die Plastikkarte keinesfalls ablösen. Statt Gutscheine auszuschneiden und die Papierzettel mit in den Laden zu nehmen soll man künftig mit dem Smartphone und einem Fingerstreich den Gutschein einlösen können. Damit nicht genug. Die App soll sogar Ortsbezogen Gutscheine auf das Handy streamen, je nachdem wo man sich gerade findet. Ist man z.B. in der Nähe von einem real-Store wird automatisch geprüft ob es verfügbare Gutscheine gibt. Denkbar ist auch: Sobald es z.B. in Frankfurt regnet, gibts über die Paypback-App spezielle Gutscheine für Regenschirme.<span id="more-3636"></span></p>
<h3>Gefahr der Reizüberflutung?</h3>
<p>Wenn ich bei jedem nahgelegenen Geschäft eine Nachricht über einen potentiellen Gutschein bekomme könnte das schnell lästig werden. Doch man bietet bewusst keine Push-Funktion an. Man muss direkt in die App gehen um neue Gutscheine sichten zu können.</p>
<h3>Mobile Gutscheine noch in den Kinderschuhen</h3>
<p>Das Konzept ist nicht unbedingt neu. Auch diverse Location-based Apps wie z.B. Foursquare versuchen nahegelegene Gutscheine einzublenden. Man kann davon ausgehen, dass sich v.a. die <a href="http://www.gutscheinrabatt.eu/gutschein-zalando.htm" target="_blank">Online Rabattcodes</a> noch eine ganze Weile behaupten werden. Mittlerweile bietet jeder zweite E-Commerceshop einen Gutscheincode an um zusätzliche Kaufanreize zu bieten. Wer ein wenig nach Gutscheinen googelt, wird v.a. über zahlreiche <a href="http://www.gutscheinrabatt.eu/heine-gutschein.htm" target="_blank">Schnäppchen</a> für Modeshops stolpern. Hier scheint die Marge gut genug zu sein um hochpreisige Gutscheine auszugeben.</p>
<p>Wir dürfen die Entwicklung gespannt verfolgen. Doch der Durchbruch mobiler Gutscheine wird wohl erst dann kommen, wenn die Leute auch mehr über das Smartphone online einkaufen. Bis das soweit ist, werden noch einige Jahre vergehen. Bis jetzt bieten die wenigsten Online Shops komfortable Möglichkeiten mobil einzukaufen.</p>
<p><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/mobile_gutschein.jpg" alt="Mobiler Gutschein" title="Mobiler Gutschein" width="320" height="282" class="alignnone size-full wp-image-3637" /></p>
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		<title>Apple MacBooks 2012 und seine Finanzierung</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/apple-macbooks-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie jetzt bekannt geworden ist modifiziert Apple ihre MacBook-Pro-Serie. Das Ziel sein den bestehenden MacBook-Pro-Computer auf die Maße des kleinerer MacBook-Air zu bringen. Am Ende soll das Gerät nur noch 1,7 Zentimeter dick sein. Damit hätte Apple die Höhe um 0,8 Zentimeter gesenkt. Wie soetwas überhaupt möglich ist? Apple arbeitet mit einem Arbeitsspeicher der fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie jetzt bekannt geworden ist modifiziert Apple ihre MacBook-Pro-Serie. Das Ziel sein den bestehenden MacBook-Pro-Computer auf die Maße des kleinerer MacBook-Air zu bringen. Am Ende soll das Gerät nur noch 1,7 Zentimeter dick sein. Damit hätte Apple die Höhe um 0,8 Zentimeter gesenkt.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/?attachment_id=3520" rel="attachment wp-att-3520"><img class=" wp-image-3520 alignleft" title="macbookair" src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2012/03/macbookair1-300x227.png" alt="" width="243" height="184" /></a></p>
<p>Wie soetwas überhaupt möglich ist? Apple arbeitet mit einem Arbeitsspeicher der fest verbaut ist und einem sehr flachen Flash-Speicher. Mit der Ivy-Bridge-Familie werden in die neuen MacBooks ein neuer Intel-Prozessor eingebaut. Dies soll vor allem die Leistung erhöhen und zugleich Energie sparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Neuerung in dieser Serie wird es voraussichtlich geben. Man möchte den bislang verwendeten Akku durch eine Brennstoffzelle ersetzen. Apple arbeitet schon seit einiger Zeit an dieser Möglichkeit. Diese neue Technologie wäre eine erwähnenswerte Alternative zum Akku. Der Effekt in den Bereichen der Leistung und der Energieeinsparung wäre zusätzlich zu den anderen Änderungen ein enormer Schritt in die Zukunft.<span id="more-3521"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch einige Abstriche müssen gemacht werden um zu dem gewünschten Ziel zu kommen. Apple-Nutzer müssen künftig bei dem Kauf dieses Produkts auf eine normale Festplatte und ein DVD-Laufwerk verzichten. Diese Option die vorher optional aufgerüstet werden konnten zahlten jetzt der Platzeinsparung Tribut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möglicherweise wird das die Verschmelzung der beiden Produktreihen. Das MacBook Air und das MacBook Pro, deren „Nachfolgemodell“ vermutlich bereits schon im März oder April in Produktion gehen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorgesehen ist dass das neue Modell neben elf und 13 Zoll auch mit 15 Zoll erscheinen soll. Bei den Schnittstellen setzt man weiterhin auf Thunderbolt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zukünftige Finanzierungsmöglichkeiten für die neuen MacBooks wurden noch nicht bekanntgeben. Wie Apple aber bereits verspricht, die <a href="http://www.studentenwelt.eu/1880/apple-macbook-studenten-finanzierung/" target="_blank">Finanzierung eines MacBooks</a> sei so einfach wie die Bedienung der Geräte. Die genaueren Details zu Finanzierung eines MacBooks unterscheidet sich allerdings je nach Kunde. Und zwar ob der Kunde ein Privatkunde ist oder die Finanzierung als Geschäftskunde oder Bildungseinrichtung wünscht. Vor allem für Studenten soll es interessante Finanzierungsmöglichkeiten geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Apples Plan für die Zukunft hat allerdings auch einen Konkurrenten dazu gebracht sich einer ähnlichen Herausforderung zu stellen. Als Konkurrenzmodell zum künftigen MacBook will die US-amerikanische Firma Intel ebenso ein extrem dünnes Notebook auf den Markt bringen. Dieses „Ultrabook“ soll allerdings, im Gegensatz zum MacBook, einen großen Vorteil haben. Es soll nämlich weit weniger kosten. Die Obergrenze wurde auf umgerechnet fast 700 Euro festgesetzt, doch es bleibt zu bezweifeln ob es dabei bleibt. Interessant wäre dieses Gegenstück zum Mac allemal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Internet finden sich bereit zahlreiche Berichte und Kommentare und viele können es kaum abwarten bis ihr Wunschmodell denn endlich erwerbbar ist. Für die nächsten Jahre ist wohl ein Boom bei den Tablet &#8211; PCs zu erwarten. Die führenden Hersteller haben diese Chance bereits erkannt. Intel möchte bis Ende des Jahres 2012 dass 40% aller verkauften Notebooks Ultrabooks sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob und wann das neue MacBook denn nun wirklich kommt, dass kann noch niemand genau sagen. Die Spekulation überschlagen sich mittlerweile. Es ist wirklich ein großer Trubel um so ein kleines Notebook.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fest steht, auch für dieses Gerät werden Interessenten schnell gefunden sein, denn es verspricht einige Neuerungen. Damit geht Apple einen Schritt in die Zukunft.</p>
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		<title>Omnia W: Samsungs erstes Windows Phone Mango-Handy</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/omnia-w-samsungs-erstes-windows-phone-mango-handy/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Der koreanische Handyhersteller Samsung hat mit dem Omnia W den Nachfolger für seinen Windows Phone-Erstling Omnia 7 vorgestellt – es ist das erste Gerät auf Basis von Windows Phone 7.5 “Mango“. Das Unternehmen setzt damit weiterhin auf den Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme und präsentiert nach neuen Android- und Bada 2.0-Geräten damit nun auch ein neues Smartphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der koreanische Handyhersteller Samsung hat mit dem Omnia W den Nachfolger für seinen Windows Phone-Erstling Omnia 7 vorgestellt – es ist das erste Gerät auf Basis von Windows Phone 7.5 “Mango“. Das Unternehmen setzt damit weiterhin auf den Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme und präsentiert nach neuen Android- und Bada 2.0-Geräten damit nun auch ein neues Smartphone mit Microsofts Betriebssystem. Neben der neuen Windows Phone-Version bietet das Samsung Omnia W einen stärkeren Prozessor mit 1,4 Gigahertz Taktrate, eine Frontkamera sowie zahlreiche Samsung Apps. Vorerst soll der Omnia-7-Nachfolger ab Ende Oktober nur in Italien erhältlich sein, darauf sollen aber andere Länder Europas und weitere Märkte folgen.</strong></p>
<div id="attachment_3410" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/omnia-w-samsungs-erstes-windows-phone-mango-handy/samsung-omnia-w/" rel="attachment wp-att-3410"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/samsung-omnia-w-300x225.jpg" alt="" title="samsung omnia w" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-3410" /></a><p class="wp-caption-text">Das Samsung Omnia W ist das erste Windows Mango Phone des Herstellers.</p></div>
<p><strong>1,4 GHz-Prozessor und 3,7-Zoll-Display</strong><br />
Samsung hat sein neues Smartphone Omnia W vorgestellt. Dabei handelt es sich um das erste Gerät der Koreaner mit Windows Phone 7.5 &#8211; &#8220;Mango&#8221; &#8211; Betriebssystem. Der Hersteller bietet damit eine Microsoft-Alternative zur Palette hauseigener Android-Smartphones. Wie schon beim Vorgänger, dem Omnia 7, handelt es sich bei dem Prozessor des Samsung Omnia W um einen Single Core-Chip, der jedoch moderner und damit auch leistungsfähiger ist. Mit starken 1,4 Gigahertz kommt er außerdem mit höherer Taktfrequenz.</p>
<p>Wie beim Vorgänger wird auch dieses Gerät weiterhin durch einen Super AMOLED Touchscreen beherrscht, der mit ebenfalls unveränderten 800 x 480 Pixel (WVGA) auflöst. Im Vergleich zum Omnia 7 fällt die Displaygröße mit 3,7 Zoll (9,4 Zentimeter) statt vier Zoll (10,2 Zentimeter) etwas kleiner aus. Weitere Neuerungen gibt es in Sachen Kamera: Zwar hat Samsung auch beim Nachfolge-Modell eine Hauptkamera mit LED-Blitz, welche Fotos mit einer Auflösung von fünf Megapixel und Videos in HD-Qualität mit 1.280 x 720 Bildpunkten aufnehmen kann, auf der Rückseite verbaut. Doch verfügt das Omnia W zusätzlich über eine Front-Kamera für Videotelefonie (VGA) mit einer ausreichenden Auflösung von 0,3 Megapixel.</p>
<p><strong>Weitere technische Features</strong><br />
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen WLAN nach n-Standard, Bluetooth in der Version 2.1, GPS mit A-GPS, 512 Megabyte RAM, ein integrierter Speicher mit einer Kapazität von acht Gigabyte (nicht erweiterbar) sowie ein Akku, der eine Kapazität von 1.500 mAh bietet. Weiterhin ermöglicht das Handy dank HSPA Übertragungsraten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde. An seiner “dicksten“ Stelle misst das Omnia W gerade einmal 10,1 Millimeter. Als Betriebssystem kommt Windows Phone in der aktuellen Version 7.5 alias Mango zum Einsatz.</p>
<div id="attachment_3413" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/omnia-w-samsungs-erstes-windows-phone-mango-handy/all-share/" rel="attachment wp-att-3413"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/All-Share-300x156.jpg" alt="" title="All Share" width="300" height="156" class="size-medium wp-image-3413" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der Samsung App &quot;All Share&quot; kann der Nutzer Multimedia-Inhalte auf andere DLNA-fähige Geräte streamen.</p></div>
<p>Neben den vielen Verbesserungen, die Microsoft bei Windows Phone Mango vorgenommen hat, kommt der Nutzer außerdem in den Genuss einiger interessanter Samsung Apps. So bietet der Hersteller zum Beispiel einen Client für Videotelefonie über das Mobilfunknetz an (Video Call). Via &#8220;All Share&#8221;, eine bereits vorinstallierte Anwendung, kann der Nutzer zudem andere Samsung-Geräte wie Fernseher oder Kameras mit dem Handy fernsteuern. Weitere Apps sind Mini Diary, eine Art Tagebuch fürs Smartphone,  ein verbesserter eBook Client, Now 2.0, das den Nutzer über neueste Nachrichten und Events informiert sowie RSS Time, welches RSS Feeds aus unterschiedlichen Quellen sammelt. Die Mini-Anwendungen können kostenlos bei Samsung heruntergeladen werden. Darüber hinaus spielt die Integration von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und LinkedIn eine große Rolle.</p>
<p>Neben Game-, Picture-, People- und Office-Hubs können Nutzer über das Omnia W auch auf 25 Gigabyte Online-Speicher zugreifen. Ab Windows Phone 7.5 Mango ist Windows Live Skydrive Bestandteil aller Windows Phones und dient als Speichererweiterung – denn wie bereits oben erwähnt sind wechselbare Speicherkarten bei Microsoft weiterhin kein Thema.</p>
<p>Der Verkaufsstart des Samsung Omnia W Ende des nächsten Monats soll zunächst in Italien erfolgen. Die restlichen Länder Europas kommen danach schrittweise an die Reihe. Eine unverbindliche Preisempfehlung für das Modell nannte der Hersteller bislang nicht. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist von einem Preis zwischen 400 und 500 Euro auszugehen.</p>
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		<title>Windows Phone 7: Mango-Update wird in 1 bis 2 Wochen ausgerollt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[windows phone 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang gab Microsoft noch keinen konkreten Starttermin für das Windows Phone 7 Mango-Update bekannt &#8211; Herbst 2011 hieß es lediglich aus Redmond. Nachdem in jüngster Zeit immer mehr Stimmen laut wurden, wann denn endlich die Aktualisierung in Umlauf gebracht wird, wird das Unternehmen jetzt etwas konkreter. Demnach will der Softwareriese das Windows-Phone-Update &#8220;Mango&#8221; in “ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bislang gab Microsoft noch keinen konkreten Starttermin für das Windows Phone 7 Mango-Update bekannt &#8211; Herbst 2011 hieß es lediglich aus Redmond. Nachdem in jüngster Zeit immer mehr Stimmen laut wurden, wann denn endlich die Aktualisierung in Umlauf gebracht wird, wird das Unternehmen jetzt etwas konkreter. Demnach will der Softwareriese das Windows-Phone-Update &#8220;Mango&#8221; in “ein bis zwei Wochen“ ausrollen. Das bestätigte jetzt ein Microsoft-Manager.</strong></p>
<div id="attachment_3377" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/windows-phone-7-mango-update-wird-in-1-bis-2-wochen-ausgerollt/windows-phone-7-5-mango/" rel="attachment wp-att-3377"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Windows-Phone-7.5-Mango-300x199.jpg" alt="" title="Windows Phone 7.5 Mango" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-3377" /></a><p class="wp-caption-text">Wie Microsoft verspricht, wird das Mango-Update für Windows Phone 7 in Kürze ausgerollt.</p></div>
<p>Eric Hautala, General Manager Customer Experience Engineering beim Redmonder Softwareriesen, hat sich jetzt im offiziellen Windows Phone Blog über den Zeitplan bezüglich des Mango-Updates geäußert. Zwar gibt auch er weiterhin noch keinen genauen Termin bekannt, allerdings verriet er, dass Windows Phone 7.5 alias Mango in Laufe der nächsten beiden Wochen bereitgestellt werden soll und grenzt damit den Zeitraum Herbst 2011 schon relativ deutlich ein. </p>
<p>Windows Phone 7 kommt nicht in die Gänge. Das Betriebssystem liegt dermaßen weit abgeschlagen hinter dem iOS von Apple und Googles Android, dass selbst einige renommierte Hersteller von Antivirensoftware derzeit keine Virenscanner für Microsofts Betriebssystem entwickeln. Grund: Die Marktanteile seien einfach zu gering, wie der Produktmanager eines großen Herstellers von Sicherheitssoftware einräumte. Windows Phone 7 hat eine Frischzellenkur also dringend nötig, wenn es neue Nutzer gewinnen soll. Und diese Frischzellenkur soll Mango heißen. Windows Phone 7.5 “Mango“ verspricht unter anderem eine HTML-5-fähige Mobilversion des Internet Explorer 9, eine verbesserte Integration von Sozialnetzwerken wie Facebook und Twitter, Multitasking für Anwendungen von Drittanbietern sowie überarbeitete E-Mail- und Messaging-Funktionen.</p>
<div id="attachment_3385" class="wp-caption alignright" style="width: 278px"><a href="http://alwaysinternet.de/windows-phone-7-mango-update-wird-in-1-bis-2-wochen-ausgerollt/wheresmyphoneupdate/" rel="attachment wp-att-3385"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/WheresMyPhoneUpdate.png" alt="" title="WheresMyPhoneUpdate" width="268" height="97" class="size-full wp-image-3385" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Where’s My Phone Update?&quot; - auf dieser Informationsseite können Nutzer interessierte Kunden sehen, ob das Mango-Update schon verfügbar ist.</p></div>
<p><strong>&#8220;Where&#8217;s My Phone Update?&#8221;</strong><br />
Microsoft und seine Partner (also die Hersteller von Windows Phone 7 Smartphones) hätten seit Monaten die neue Betriebssystemversion getestet, so der Microsoft-Manager in dem Blog-Eintrag. Weitere Informationen, beispielsweise in welchen Ländern das Update zuerst ausgerollt wird, fehlen. Das Unternehmen gehe bei Updates nach einem gestaffelten Zeitplan vor. Hautala gibt hierzu an, dass der Softwarekonzern zum Start der Auslieferung von Mango auch die entsprechende Informationsseite &#8220;Where&#8217;s My Phone Update?&#8221; aktualisieren werde. Hier informiert Microsoft über den Status des Ausrollprozesses für bestimmte Handymodelle sowie Provider, so dass interessierte Kunden sehen können, ob das Mango-Update schon verfügbar ist. Weiterhin rät er nachdrücklich jedem Nutzer davon ab, irgendwelche selbst erstellten Updates oder Tools auf dem Smartphone zu installieren, da die Firmware für eine einwandfreie Funktion benötigt wird.</p>
<p>Darüber hinaus erhalten Besitzer eines Windows 7 Phones auch eine Benachrichtigung auf ihr Handy, sobald Mango verfügbar ist. Das Update wird dabei aber voraussichtlich nicht Over the Air eingespielt. Nutzer müssen stattdessen ihr Smartphone an den Rechner anschließen und die Zune-Software (4.8) für Windows sowie den Windows Phone 7 Connector für Mac OS X verwenden. Beide Synchronisations-Programme wurden kürzlich von Microsoft aktualisiert. Bei den neueren Versionen wurde die Backup-Funktion verbessert der Update-Prozess wesentlich beschleunigt.</p>
<p>Das Update soll laut Hautala für jedes Windows-7-Smartphone zur Verfügung stehen. Das Update wurde von jedem Smartphone-Hersteller an dessen konkrete Modelle optimal angepasst, damit Smartphone und Apps mit allen neuen Funktionen von Windows Phone 7.5 funktionieren wie der Microsoft-Manager versichert. Verteilt wird das Update durch Microsoft. Zuvor müssen die Mobilfunkanbieter, denen das Mango-Update bereits seit Ende Juli vorliegt, allerdings ihre Zustimmung geben. </p>
<div id="attachment_3382" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://alwaysinternet.de/windows-phone-7-mango-update-wird-in-1-bis-2-wochen-ausgerollt/fujitsu-toshiba-is12t/" rel="attachment wp-att-3382"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Fujitsu-Toshiba-IS12T.jpg" alt="" title="Fujitsu Toshiba IS12T" width="176" height="190" class="size-full wp-image-3382" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste Smartphone mit Windows Phone 7 Mango: Das Fujitsu Toshiba IS12T.</p></div>
<p>Die ersten Smartphones mit Windows Phone Mango sind schon im Handel, unter anderem das Fujitsu Toshiba IS12T, welches seit September in Japans Regalen steht. Auch der finnische Handyhersteller Nokia soll schon bald sein erstes Smartphone mit Windows Phone 7 (Codename SeaRay) vorstellen. Ein möglicher Termin dafür ist die Nokia World Conference, die Ende Oktober in London stattfindet. Ab Oktober werden zudem weitere Smartphones erwartet, die direkt mit Mango ausgeliefert werden. Hier wurden unter anderem das Acer W4, eines der Smartphone-Highlights der diesjährigen IFA in Berlin, sowie die beiden HTC-Modelle Radar und Titan angekündigt. </p>
<p><strong>Gute Nachrichten für alle Telekom-Kunden</strong><br />
Auf Twitter hat die Deutsche Telekom erst kürzlich eine positive Nachricht für alle Kunden verkündet, die ein Windows Phone 7 Smartphone besitzen. Demnach heißt es in dem Tweet, dass die Telekom schon ab der nächsten Woche damit anfängt, dass Mango-Update auszurollen. Zunächst werden Besitzer eines HTC-Gerätes das Update erhalten, danach die eines Samsung-Smartphones. </p>
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		<title>Google Wallet: Handy-Bezahldienst startet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Testphase des Handy-Bezahldienstes “Google Wallet“ ist beendet – und offensichtlich erfolgreich gewesen. Denn jetzt gibt der Android-Entwickler und Suchmaschinenriese den US-weiten Startschuss für seinen mobilen Bezahldienst. Damit können Besitzer eines Smartphones ab sofort an der Kasse ohne Bares oder Karte bezahlen, die nötigen Daten werden über die im Handy eingebaute Funktechnik NFC (Near Field [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Testphase des Handy-Bezahldienstes “Google Wallet“ ist beendet – und offensichtlich erfolgreich gewesen. Denn jetzt gibt der Android-Entwickler und Suchmaschinenriese den US-weiten Startschuss für seinen mobilen Bezahldienst. Damit können Besitzer eines Smartphones ab sofort an der Kasse ohne Bares oder Karte bezahlen, die nötigen Daten werden über die im Handy eingebaute Funktechnik NFC (Near Field Communication) an ein spezielles Lesegerät an der Kasse übertragen. Doch vorerst kommen nur wenige Nutzer in den Genuss des drahtlosen Geldtransfers.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/google-wallet-handy-bezahldienst-startet/google-wallet-3/" rel="attachment wp-att-3341"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Google-Wallet-300x266.jpg" alt="" title="Google Wallet" width="300" height="266" class="alignleft size-medium wp-image-3341" /></a></p>
<p><strong>Noch einige Hürden</strong><br />
Bislang lässt sich “Google Wallet“ nur in den USA nutzen. Eine zusätzliche Hürde: Nutzer brauchen nicht nur das Google-Smartphone “Nexus S“, sondern müssen darüber hinaus auch noch Kunde des US-Netzbetreibers Sprint sein, um in den Genuss der bequemen Bezahlmethode zu kommen. Damit nicht genug: Derzeit muss man für Google Wallet eine Mastercard-Kreditkarte der Citibank oder eine spezielle Prepaid-Mastercard von Google besitzen. Und auch die Kassen müssen entsprechend ausgerüstet sein. Doch diese Einschränkungen seien nur vorübergehender Natur, betont der für die Bezahldienste zuständige Manager und stellvertretender Wallet-Chef Osama Bedier im Firmenblog.</p>
<p>&#8220;Unser Ziel ist es, dass Sie all Ihre Kreditkarten für “Google Wallet“ benutzen können, damit Sie sich von den dicken herkömmlichen Brieftaschen verabschieden können.“ Damit Google-Wallet-Kunden bald auch eine größere Auswahl an Kreditkartenunternehmen haben, will der Suchmaschinengigant mit Visa, Discover und American Express noch weitere Anbieter ins Boot holen. Was noch fehlt, sind die tauglichen Smartphones. &#8220;Wir rechnen damit, dass wir “Google Wallet“ zukünftig noch auf viel mehr Handys bringen können&#8221;, erklärte Bedier. Wie lange es dauert, bis Wallet auch die neuen Karten akzeptiert, ist bislang noch unklar. Ein paar Monate dürften aber wohl noch vergehen, wie aus einem Interview mit Visa-Chef John Partridge hervorgeht.</p>
<div id="attachment_3344" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/google-wallet-handy-bezahldienst-startet/make-your-phone-your-wallet/" rel="attachment wp-att-3344"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Make-your-phone-your-wallet-300x168.jpg" alt="" title="Make your phone your wallet" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-3344" /></a><p class="wp-caption-text">Make your phone your wallet: Begleichen wir unsere Rechnungen an der Supermarktkasse bald mit dem Smartphone? </p></div>
<p><strong>Smartphone statt Portemonnaie</strong><br />
Nach der Wunschvorstellung von Google sollen Kunden in Zukunft weltweit an der Kasse statt ihrer Geldbörse ihr Handy zücken und vor entsprechende Lesegeräte halten. Über einen speziellen NFC-Chip (Near Field Comunication, Nahbereichsfunk) wird dann eine sichere Verbindung aufgebaut und der Rechnungsbetrag über die im Mobiltelefon hinterlegten Kreditkartendaten bezahlt. Für die zusätzliche Sicherheit sorgt eine optionale PIN-Abfrage. Statt eines Kassenbons bekommt man dann einen Zahlungsbeleg aufs Smartphone. Mit &#8220;Wallet&#8221; kann das Handy übrigens nicht nur bezahlen, sondern gleichzeitig auch noch Punkte auf einer Rabattkarte gutschreiben.</p>
<p>Google hatte das System bereits im Mai dieses Jahres vorgestellt und einen ersten Testlauf in San Francisco und New York gestartet. Jedoch wird seit Jahren über die Handy-Bezahlmethode gesprochen, getan hat sich aber bislang nicht viel &#8211; noch immer dominieren Bargeld oder die Bank- und Kreditkarten. Da Googles Android inzwischen aber das Smartphone-Betriebssystem mit dem größten Marktanteil ist, wird dem US-Konzern eine starke Position in dem entstehenden Markt vorhergesagt.</p>
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		<title>Apple: Android-Entwickler hat seine Ideen bei uns geklaut</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Statement behauptet der US-amerikanische IT-Riese Apple, Android-Entwicklungen stammen ursprünglich von Apple. Demnach habe der Android-Erfinder Andy Rubin, der Mitte der 90iger Jahre als Ingenieur für Apple tätig war, seine Ideen für Googles Betriebssystem bei der Firma aus Cupertino erlangt und sein Wissen über Bestandteile der Software von Apple gestohlen. Im Rechtsstreit mit HTC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Statement behauptet der US-amerikanische IT-Riese Apple, Android-Entwicklungen stammen ursprünglich von Apple. Demnach habe der Android-Erfinder Andy Rubin, der Mitte der 90iger Jahre als Ingenieur für Apple tätig war, seine Ideen für Googles Betriebssystem bei der Firma aus Cupertino erlangt und sein Wissen über Bestandteile der Software von Apple gestohlen.</strong></p>
<div id="attachment_3249" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-android-entwickler-hat-seine-ideen-bei-uns-geklaut/apple-vs-android/" rel="attachment wp-att-3249"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Apple-vs-Android-300x189.jpg" alt="" title="Apple vs Android" width="300" height="189" class="size-medium wp-image-3249" /></a><p class="wp-caption-text">Android-Entwicklungen stammen ursprünglich von Apple - so die Aussage des Konzerns aus Cupertino.</p></div>
<p>Im Rechtsstreit mit HTC hat Apple vor der US-Handelsaufsicht ITC mit einem neuen Argument nachgelegt. So habe Andy Rubin, Chefentwickler des mobilen Betriebssystems Android, seine Inspiration für die Google-Software lediglich durch die Arbeit bei Apple erhalten. Der Grund für diese Behauptung ist ein Patent mit der Nummer 263, in dem ein Echtzeit-Schnittstelle beschrieben wird, die Software-Entwicklern zahlreiche Möglichkeiten bei der Programmierung eröffnet und das Android-Betriebssystem nach Angaben von HTC “hochgradig flexibel und erweiterbar“ macht.</p>
<p><strong>Arbeit von Apple inspiriert</strong><br />
Diese Schnittstelle sei von Apple Anfang der 90er Jahre entwickelt worden, Rubin war angeblich damals als Low-Level-Ingenieur an der Entwicklung beteiligt. Seine spätere Arbeit an Android und einem speziellen Subsystem, das ebenfalls eine Echtzeit-Programmierschnittstelle verwendet, sei daher von Apple inspiriert. Das Wissen darüber habe der Chefentwickler aus Cupertino mitgenommen. Deshalb verletze Android das Patent 263, so Apple.</p>
<div id="attachment_3252" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://alwaysinternet.de/apple-android-entwickler-hat-seine-ideen-bei-uns-geklaut/andy-rubin/" rel="attachment wp-att-3252"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/09/Andy-Rubin-150x150.jpg" alt="" title="Andy Rubin" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3252" /></a><p class="wp-caption-text">Andy Rubin, Chefentwickler des Smartphone-Betriebssystems Android, arbeitet seit der Übernahme 2005 für Google.</p></div>
<p>Eine ziemlich anmaßende Behauptung. Denn zwar arbeitete Andy Rubin tatsächlich als Entwickler bei Apple, doch bevor er 2003 mit der Entwicklung von Android begann, war er noch bei den Unternehmen General Magic, Artemis Research und Danger tätig. Zwei Jahre kaufte Google das Betriebssystem inklusive Andy Rubin für 50 Millionen US-Dollar auf und machte ihn zum Chefentwickler.</p>
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		<title>ICQ Mobile: Neues Update auch für iPhone und Android</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 14:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Messaging-Provider ICQ hat neue Versionen seines gleichnamigen Instant Messengers für die iOS-Geräte iPhone, iPad und iPod Touch sowie für Android-Geräte veröffentlicht und stehen ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Die beiden ICQ Mobile Updates sorgen nicht nur für mehr Stabilität, sondern auch für einen geringeren Stromverbrauch gegenüber den bisher verfügbaren Versionen. Die neue Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Messaging-Provider ICQ hat neue Versionen seines gleichnamigen Instant Messengers für die iOS-Geräte iPhone, iPad und iPod Touch sowie für Android-Geräte veröffentlicht und stehen ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Die beiden ICQ Mobile Updates sorgen nicht nur für mehr Stabilität, sondern auch für einen geringeren Stromverbrauch gegenüber den bisher verfügbaren Versionen.</strong></p>
<div id="attachment_2887" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://alwaysinternet.de/icq-mobile-neues-update-auch-fur-iphone-und-android/icq-mobile/" rel="attachment wp-att-2887"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/08/ICQ-Mobile-180x300.jpg" alt="" title="ICQ Mobile" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-2887" /></a><p class="wp-caption-text">ICQ Mobile: Für iOS und Android. <em>Quelle: Hersteller</em></p></div>
<p>Die neue Version von ICQ Mobile könnt Ihr ab sofort neben den iOS-Geräten auch für Android-Modelle nutzen, die Anwendung läuft jedoch auch weiterhin auf mobilen Endgeräten mit älteren iOS- und Android-Versionen. ICQ Mobile für Android 1.3 und iPhone 2.7 ermöglicht es jetzt auch neuen ICQ-Usern, sich direkt am Handy für den Messaging-Service zu registrieren. Für Android bietet die aktualisierte Anwendung nun zudem ein neues Benachrichtigungsfeature, so dass eingehende Nachrichten dort jetzt in einem Popup-Fenster angezeigt werden und dort direkt gelesen und beantwortet werden können. </p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Seit dem Update auf einigen Android-Geräten funktioniert die App leider nicht mehr einwandfrei und auch die neue Version für iOS hat ein paar größere Fehler. So erscheint häufig die unerklärliche Meldung “Sie haben Ihr Gebührenlimit erreicht”, sobald sich der User einloggen möchte. Viele Nutzer berichten darüber hinaus von häufigen Abstürzen und einem plötzlichen Ausloggen aus dem ICQ-Account. In den kommenden Tagen sollte die App also für sämtliche Plattformen nochmals geupdatet werden, um die ICQ-Nutzer nicht zu sehr zu verärgern.</p>
<p>ICQ Mobile für Android v.1.3 steht im Android Market zum Download zur Verfügung, die ICQ Mobile Version für iPhone 2.7 in Apples iTunes AppStore – der Download des beliebten Messenger ist weiterhin völlig kostenlos.</p>
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		<title>Snapdragon: Prozessoren von Qualcomm bald mit Gestenerkennung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 20:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gestenerkennung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Chiphersteller Qualcomm hat bekannt gegeben, dass seine Snapdragon-Prozessoren künftig mit einer speziellen Technik zur Gestenerkennung ausgestattet sein werden. Zu diesem Zweck soll Qualcomm eigenen Angaben zufolge von der Firma GestureTek entwickelte Technologien zur Gestenerkennung- und Steuerung aufgekauft haben. Von diesem Unternehmen stammt unter anderem auch die Gestenerkennungs-Software für die beliebten Spielekonsolen XBox 360 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Chiphersteller Qualcomm hat bekannt gegeben, dass seine Snapdragon-Prozessoren künftig mit einer speziellen Technik zur Gestenerkennung ausgestattet sein werden. Zu diesem Zweck soll Qualcomm eigenen Angaben zufolge von der Firma GestureTek entwickelte Technologien zur Gestenerkennung- und Steuerung aufgekauft haben. Von diesem Unternehmen stammt unter anderem auch die Gestenerkennungs-Software für die beliebten Spielekonsolen XBox 360 oder Playstation 2. Der Kauf erlaubt es dem Chiphersteller, bestimmtes geistiges Eigentum des GestureTek-Konzerns zu verwenden und ermöglicht ihm zudem den Zugriff auf wichtige Produktionsressourcen.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/snapdragon-prozessoren-von-qualcomm-bald-mit-gestenerkennung/qualcomm/" rel="attachment wp-att-2785"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Qualcomm-300x225.jpg" alt="" title="Qualcomm" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2785" /></a></p>
<p>Welche Vermögenswerte genau Qualcomm erwerben konnte, bleibt zwar unklar, doch das Unternehmen verkündete heute, dass die neue Gestenerkennungs-Software sowohl in der laufenden als auch in der nächsten Generation von Snapdragon-Prozessoren eingebaut werde. Dadurch könnten Handyhersteller in Zukunft Smartphones und Tablet-PCs mit Benutzeroberflächen herstellen, die auf natürlichen menschlichen Gesten basieren, so Qualcomm. &#8220;Unser Erwerb von Schlüsseltechnologien von GestureTek wird das Produktportfolio von Qualcomm stärken und unseren Kunden ermöglichen neue und aufregende Nutzungskonzepte zu entwickeln&#8221;, erklärte der Vize-CEO von Qualcomm, Steven Mollenkopf, gegenüber der US-Zeitschrift PC Mag. Für den Nutzer sollen so völlig neue Wege zur Interaktion mit seinem Smartphone entstehen.</p>
<p>Das Unternehmen GestureTek besitzt einige wichtige Patente im Bereich der Gestensteuerung. So kommen dessen Technologien beispielsweise bei der interaktiven Kamera für die Playstation 2, in der XBox 360, dem Eye Toy und auch bei NTT-Docomo-Smartphones zum Einsatz. Zwar ist bislang noch unklar, in welcher Form die neu erworbenen Patente in die mobilen Prozessoren von Qualcomm verbaut werden, doch verriet der Chiphersteller, dass man plane, die Technologien in zukünftige Chips zu integrieren.</p>
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		<title>Symbian 3 Anna: Die neuen Funktionen des Updates</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 23:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dem Nokia X7 und dem Nokia E6 handelt es sich um die ersten Smartphones, die mit dem mobilen Betriebssystem Symbian 3 mit Anna-Update laufen. Die neueste Symbian-3-Version soll voraussichtlich im August auch für die bereits zuvor auf den Markt gekommenen Smartphone-Geräte E7, N8, C7 sowie C6-01 zur Verfügung gestellt werden. Welche neuen Funktionen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei dem Nokia X7 und dem Nokia E6 handelt es sich um die ersten Smartphones, die mit dem mobilen Betriebssystem Symbian 3 mit Anna-Update laufen. Die neueste Symbian-3-Version soll voraussichtlich im August auch für die bereits zuvor auf den Markt gekommenen Smartphone-Geräte E7, N8, C7 sowie C6-01 zur Verfügung gestellt werden. Welche neuen Funktionen dann auch auf diesen Modellen bereitgestellt werden, erfahrt ihr gleich in unserem Überblick.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/symbian-3-anna-die-neuen-funktionen-des-updates/symbian-anna-os/" rel="attachment wp-att-2609"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/symbian-anna-os.jpg" alt="" title="symbian-anna-os" width="285" height="194" class="alignright size-full wp-image-2609" /></a></p>
<p>Zu den Neuerungen, welche das Anna-Update für Symbian 3 mit sich bringt, zählen unter anderem eine neu überarbeitete Nutzeroberfläche mit neu gestalteten Icons und ein überarbeiteter Web-Browser, der neben vielen Flash-10- auch erste HTML-5-Elemente unterstützt und somit das Surfen im Web mit weniger Klicks als bisher möglich macht. Die Ladegeschwindigkeit von Internet-Seiten ist aber leider immer noch unzureichend, was auch der Test zum Nokia X7 zeigte. Der Kalender von Symbian 3 Anna zeigt sowohl das Monatsblatt als auch das Tagesterminfeld zusammen in einer Split-Screen-Ansicht und ermöglicht es dem User, direkt aus dem Kalender heraus Meeting-Anfragen zu stellen oder zu akzeptieren.</p>
<p>Alle weiteren Neuerungen haben wir einmal in einer Übersicht zusammengefasst:</p>
<p><strong>Neuerung 1:</strong><br />
Mit Ausnahme von neu gestalteten Icons sind die Homescreens vom Nokia N8 und dem X7-Modell quasi identisch. Aufgrund des größeren AMOLED Touchscreens wirkt die Startansicht auf der neueren Smartphone-Ausgabe aber deutlich übersichtlicher. Jegliche installierte Anwendungen können beliebig in Ordner verschoben oder auf dem Homescreen platziert werden.</p>
<p><strong>Neuerung 2:</strong><br />
Das X7 kommt mit einem dreiseitigen Homescreen mit je sechs Feldern zum Ablegen von Ordnern, Widgets und Verknüpfungen für den Schnellzugriff auf ausgewählte Anwendungen. Bei dem Nokia E6 sind wegen des kleineren Bildschirms sechs Seiten mit jeweils drei Belegungsfeldern auf dem Homescreen verfügbar.</p>
<p><strong>Neuerung 3:</strong><br />
Auch das Design der Icons der neuesten Symbian-3-Version hat man überarbeitet. Die Symbole auf dem Nokia E6 und dem X7 wirken sehr viel einheitlicher und lebendiger, auch das Menü erscheint dadurch wesentlich aufgeräumter als noch beim Nokia N8. Auf geöffnete Programme wird wie üblich mit kleinen Kringeln über den Icons hingewiesen.</p>
<p><strong>Neuerung 4:</strong><br />
Der Nokia-E6-Nutzer kann den vier Bedientasten unterhalb des Displays jeweils zwei verschiedene Funktionen für kurzes bzw. langes Drücken zuweisen.</p>
<div id="attachment_2610" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/symbian-3-anna-die-neuen-funktionen-des-updates/nokia-x7/" rel="attachment wp-att-2610"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Nokia-X7-300x210.jpg" alt="" title="Nokia X7" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-2610" /></a><p class="wp-caption-text">Das Nokia X7 hat bereits das neue Symbian 3 mit Anna-Update.</p></div>
<p><strong>Neuerung 5:</strong><br />
Im Standard-Browser des Nokia X7 und E6 steht für Suchanfragen und Adresseingaben eine gemeinsame Textleiste zur Verfügung. Der User kann diese mit einem Fingerwisch am oberen Bildschirmrand aufrufen und hier die Homepage-Adresse oder ein Suchwort eintippen. Beim N8 gibt es noch getrennte Textleisten für Adresseingaben und Suchanfragen, die über das Optionsmenü aufgerufen wurden – was mehr Klicks als im neuen Browser erfordert.</p>
<p><strong>Neuerung 6:</strong><br />
Nokia hat die zwei Reihen an virtuellen Buttons im Browser der älteren Symbian-Version bei Symbian 3 Anna nun unter dem Optionspunkt &#8220;Mehr&#8221; versteckt. Im Browser-Fenster befinden sich jetzt nur noch zwei Menü-Buttons. Der neuere Standard-Browser für Symbian unterstützt neben Teilen von Flash 10 auch erste Elemente von HTML5.</p>
<p><strong>Neuerung 7:</strong><br />
Bei der Eingabe von Web-Adressen oder Suchbegriffen im Browser wird beim Nokia X7 auch im Hochformat die vollständige QWERTZ-Tastatur eingeblendet – beim N8-Modell ohne Update auf Symbian 3 Anna erscheint in diesem Fall lediglich die Zifferntastatur.</p>
<p><strong>Neuerung 8:</strong><br />
Nicht nur im Browser: Auch beim Schreiben von Nachrichten steht Nokia-X7-Nutzern mit Symbian 3 Anna die QWERTZ-Tastatur zur Verfügung, wenn das Handy im Hochformat gehalten wird.</p>
<p><strong>Neuerung 9:</strong><br />
Die verschiedenen Seiten des Homescreens reagieren in Sekundenschnelle auf Zieh- oder Wischbewegungen des Fingers &#8211; auf dem Nokia E6 sieht man hier eine halb herübergezogene Seite. Beim N8 mit der älteren Version von Symbian 3 erfolgt der Wechsel mit kleinerer Verzögerung nach Ausführen der Fingerbewegung, danach wird die Seite umgeblättert.</p>
<p><strong>Neuerung 10:</strong><br />
Der Kalender von Symbian 3 Anna liefert eine Split-Screen-Ansicht: Neben dem Monatsfeld ist darüber hinaus noch eine Tagesansicht zu sehen. Beim N8-Modell ohne Anna-Update gibt es zeitgleich immer nur eine der beiden Ansichten.</p>
<p><strong>Neuerung 11:</strong><br />
Die Länge von Terminen lässt sich bei der Eingabe auf einem der Symbian-3-Anna-Smartphones durch Ziehen der Pfeiltasten bestimmen. Beim N8 kann Beginn und Ende eines anstehenden Termins nur über die Tastatur eingegeben werden. Eine weitere Neuerung im Kalender von Symbian 3 Anna: Der Nutzer kann aus dem Kalender heraus Meeting-Anfragen stellen oder akzeptieren.</p>
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