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	<title>Always Internet - das mobile Web mit UMTS, HSDPA, LTE&#187; Mobiles Internet</title>
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	<description>Willkommen im mobilen Internet</description>
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		<title>Google+: Jetzt auch als App für das iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die App zum neuen sozialen Netzwerk Google+ wurde jetzt auch endlich für das iPhone. Bereits zum offiziellen Marktstart von Google+ vor rund drei Wochen wurde die offizielle Android-App zum Download zur Verfügung gestellt. IPhone-Besitzer hingegen mussten sich bislang noch in Geduld üben. Zwar hat Google die Ansicht an das iPhone angepasst, allerdings stellte die Web-Applikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die App zum neuen sozialen Netzwerk Google+ wurde jetzt auch endlich für das iPhone. Bereits zum offiziellen Marktstart von Google+ vor rund drei Wochen wurde die offizielle Android-App zum Download zur Verfügung gestellt. IPhone-Besitzer hingegen mussten sich bislang noch in Geduld üben. Zwar hat Google die Ansicht an das iPhone angepasst, allerdings stellte die Web-Applikation nicht alle Funktionen bereit. Jetzt ist aber auch die Handy-Version für das iPhone endlich da und kann kostenlos über den App Store installiert werden.</strong></p>
<div id="attachment_2636" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/google-jetzt-auch-als-app-fur-das-iphone/google-app/" rel="attachment wp-att-2636"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-App-300x187.jpg" alt="" title="Google+ App" width="300" height="187" class="size-medium wp-image-2636" /></a><p class="wp-caption-text">Google+: Die offizielle iPhone-App ist endlich da.</p></div>
<p>Online mit Freunden treffen, Fotoalben durchstöbern, über die verschiedensten Beiträge kommentieren, Fotoalben durchstöbern und noch vieles mehr – heutzutage ist das der Alltag von nahezu jedem User. Mit der Plattform Facebook wurde das Thema rund um die beliebten Social Networks erst so richtig in Fahrt gebracht. Doch IT-Riese Google versucht nun dagegenzuhalten: Mit dem Projekt “Google+“ will der Suchmaschinengigant nun versuchen, Facebook seine Vormachtstellung unter den sozialen Netzwerken strittig zu machen &#8211; und Mark Zuckerberg die Show zu stehlen. </p>
<p>Mit der Gratis-iPhone-App Google+ habt ihr euren Freundeskreis ab sofort auch immer unterwegs mit dabei. Darüber hinaus können soeben geschossene Aufnahmen mit der Handykamera im Handumdrehen veröffentlicht oder etwa über GPS Freunde geortet und der eigene Aufenthaltsort geteilt werden. Der Programm-Teil mit dem Namen “Huddel“ entspricht einem Mobilfunk-Chat, bei dem auch mehrere Leute einer Gruppe untereinander kommunizieren können.</p>
<p><strong>Nur iPhones werden unterstützt</strong><br />
Einziger Wermutstropfen: Die neue App funktioniert bislang nur auf dem iPhone, Besitzer eines iPads oder eines iPod Touch müssen weiterhin auf die Anwendung warten, denn: Im Unterschied zu anderen Google-Anwendungen handelt es sich bei Google+ nicht um eine Universal-App. Zudem ist auch noch ungewiss, welche anderen Smartphone-Betriebssysteme Google künftig unterstützen wird. Symbian-, BlackBerry- und Windows-Phone-Nutzer müssen wohl vorerst mit der &#8211; gerade bei diesen Systemen &#8211; eher rudimentären Web-App Vorlieb nehmen. Google+ für das iPhone hat eine Größe von 5,3 Megabyte und kann kostenlos aus Apples App Store heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Bitkom-Umfrage: Apps sprechen private Anwender mehr an als mobile Webseiten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Apps sind derzeit in aller Munde und auf jedem Smartphone. Mobile Websites scheinen dagegen immer mehr aus dem Blickfeld zu verschwinden. Der Branchenverband Bitkom hat nun eine Befragung unter mehr als 500 Experten durchgeführt, um die Potenziale mobiler Apps und mobiler Websites zu analysieren. Dabei zeigte sich, dass sich die künftigen Einsatzmöglichkeiten der beiden Ansätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apps sind derzeit in aller Munde und auf jedem Smartphone. Mobile Websites scheinen dagegen immer mehr aus dem Blickfeld zu verschwinden. Der Branchenverband Bitkom hat nun eine Befragung unter mehr als 500 Experten durchgeführt, um die Potenziale mobiler Apps und mobiler Websites zu analysieren. Dabei zeigte sich, dass sich die künftigen Einsatzmöglichkeiten der beiden Ansätze deutlich unterscheiden.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/bitkom-umfrage-apps-sprechen-private-anwender-mehr-an-als-mobile-webseiten/bitkom/" rel="attachment wp-att-2513"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Bitkom-300x225.jpg" alt="" title="Bitkom" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2513" /></a></p>
<p>Wie die Bitkom-Umfrage ergab, eignen sich Apps eher für den Einsatz im privaten Umfeld, mobile Websites hingegen seien für Unternehmen prädestiniert. Zu den ganz typischen App-Lösungen im privaten Umfeld zählen Informationsdienste, ortsbezogene Dienste, Social Media Anwendungen oder Spiele. Mobile Websites werden dagegen für Customer Relationship Management, Mobile Commerce, Advertising sowie Supply Chain Management eingesetzt. &#8220;Im geschäftlichen Umfeld sind mobile Websites die Hidden Champions des Internets&#8221;, so Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer der Bitkom.</p>
<p>Fast drei Viertel der befragten Experten gehen davon aus, dass sich die beliebten Mini-Anwendungen in den nächsten fünf Jahren bei einem großen Verbraucherkreis durchsetzen werden. Lediglich 22 Prozent sehen mobile Webseiten sowie sonstige browserbasierte Anwendungen an der Spitze. Auf dem Markt für Geschäfte innerhalb von Unternehmen (B2B) ergibt sich dagegen ein umgekehrtes Bild: Ganze 61 Prozent der Befragten erwarten hier eine klare Dominanz mobiler Lösungen wie spezielle Webseiten. Lediglich halb so viele der befragten Experten (31 Prozent) prognostizieren, dass sich auch im Umfeld von Unternehmen Apps durchsetzen werden.</p>
<div id="attachment_2514" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/bitkom-umfrage-apps-sprechen-private-anwender-mehr-an-als-mobile-webseiten/mobile-website-vs-app/" rel="attachment wp-att-2514"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/Mobile-Website-vs.-App-300x100.jpg" alt="" title="Mobile Website vs. App" width="300" height="100" class="size-medium wp-image-2514" /></a><p class="wp-caption-text">Mobile Website vs. App: Laut einer Bitkom-Studie machen bei privaten Anwendern die beliebten Mini-Anwendungen das Rennen.</p></div>
<p>Einig sind sich die Experten allerdings über die größte Herausforderung für die Weiterentwicklung des mobilen Internets: Ganze vier von fünf Befragten (79 Prozent) sehen das Vertrauen der Nutzer sowie die Sicherung des Datenschutzes als zentrale Aufgabe an. Die Gerätevielfalt stellt zudem für 76 Prozent der Befragten eine besondere Herausforderung dar. Denn Apps müssen aufgrund von unterschiedlichen Betriebssystemen oder Hardware jeweils extra angepasst werden.</p>
<p>Mit mobilen Websites können Inhalte wesentlich flexibler transportiert werden als mit den Mini-Anwendungen. Zudem lassen sich auch komplexere Prozesse abbilden, da die tatsächliche Anwendungslogik auf den Servern der Unternehmen verbleibt. Viele existierende betriebswirtschaftliche Anwendungsprogramme haben die Möglichkeit, sich von unterwegs mittels Browser einzuwählen – was vor allem im Unternehmenseinsatz wichtig ist. Ist es beispielsweise nötig, Updates oder neue Funktionen einzuführen, bedarf es lediglich der Änderung auf dem Webserver bzw. dem so genannten “Backend“. Unmittelbar nach dem erneuten Aufrufen der mobilen Website haben alle Nutzer Zugriff auf die neuen Funktionen, Inhalte oder Sicherheits-Updates.</p>
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		<title>Firefox 6.0 für Android: Neue Testversion</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[android]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Veröffentlichung der Testversion für den Desktop hat Firefox nun auch eine Beta des mobilen Android-Browsers aus dem Hause Mozilla zum Download zur Verfügung gestellt. Der Browser soll sowohl schneller starten als auch viele Fehlerbereinigungen mitbringen und zudem den Einstieg durch einen neuen Startbildschirm erleichtern. In vergangener Zeit konnte Firefox die Android-User nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit der Veröffentlichung der Testversion für den Desktop hat Firefox nun auch eine Beta des mobilen Android-Browsers aus dem Hause Mozilla zum Download zur Verfügung gestellt. Der Browser soll sowohl schneller starten als auch viele Fehlerbereinigungen mitbringen und zudem den Einstieg durch einen neuen Startbildschirm erleichtern.</strong></p>
<div id="attachment_2408" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/firefox-6-0-fur-android-neue-testversion/firefox-beta/" rel="attachment wp-att-2408"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/07/firefox-beta-300x193.jpg" alt="" title="firefox beta" width="300" height="193" class="size-medium wp-image-2408" /></a><p class="wp-caption-text">Ab sofort steht eine neue Beta-Version des Firefox-Browsers für Android zum kostenlosen Download bereit.</p></div>
<p>In vergangener Zeit konnte Firefox die Android-User nicht wirklich überzeugen. So klagten viele Kunden über die Langsamkeit des Browsers und seinen &#8211; verglichen mit den Konkurrenten &#8211; großen Ressourcenhunger. Die Schwerfälligkeit ließ schließlich viele der Nutzer zu anderen Browsern &#8211; wie beispielsweise dem Opera Mobile &#8211; greifen.</p>
<p>Insbesondere Darstellung und Performance wurden bei der aktuellen Beta-Version optimiert und genau diesen Unterschied spürt man auch beim Surfen im mobilen Internet. So werden auch Komplexe Websites nun deutlich schneller geladen und auch mehrere geöffnete Tabs zwingen den Browser nicht in die Knie.</p>
<p>Für Neulinge in Sachen Firefox ist wohl der neue Startbildschirm recht interessant. Hier erfolgt eine kurze und knappe Vorstellung über Firefox Sync, der Dienst mit dem sich Tabs, Bookmarks und die Chronik zwischen verschiedenen Endgeräten synchronisieren lassen und über die Möglichkeit, Add-Ons für den Browser zu installieren. Wer die Testversion des Browsers gerne selbst ausprobieren möchte, erhält die App entweder über den Android Market oder auf der Website Firefox.com/m.</p>
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		<title>Web-Version des Marketplace: Microsoft gibt Einzelheiten preis</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 22:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vorstellung des ersten großen Update von Windows 7 Phone, dem sogenannten Mango, machte Microsoft kaum Angaben über die neue Web-Version seiner Download-Plattform Marketplace. Nun gab der Softwarekonzern im Entwickler-Blog allerdings weitere Angaben zu dem Thema preis. Mit Maus und Tastatur bewaffnet lässt sich die Suche nach den neuesten Apps, das Betrachten von Demos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Vorstellung des ersten großen Update von Windows 7 Phone, dem sogenannten Mango, machte Microsoft kaum Angaben über die neue Web-Version seiner Download-Plattform Marketplace. Nun gab der Softwarekonzern im Entwickler-Blog allerdings weitere Angaben zu dem Thema preis.</strong></p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/web-version-des-marketplace-microsoft-gibt-einzelheiten-preis/windows-marketplace/" rel="attachment wp-att-1872"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/05/Windows-Marketplace-150x150.jpg" alt="" title="Windows Marketplace" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1872" /></a></p>
<p>Mit Maus und Tastatur bewaffnet lässt sich die Suche nach den neuesten Apps, das Betrachten von Demos oder das Lesen von Rezensionen vor dem PC viel einfacher gestalten als auf dem Handy. So erleichtert eine Download-History die Neuinstallation, wenn man beispielsweise ein neues Handy kauft.</p>
<p>Darüber hinaus kann man Freunden schnell den Link zu einer favorisierten App schicken, welche diese dann ebenfalls mit ein paar wenigen Mausklicks installieren können. Bezahlt werden kann bisher allerdings nur über die Kreditkarte, welche mit einem Windows-Live-Account verknüpft ist, auch zusätzliche Karten lassen sich einrichten. Andere Zahlungsmethoden sind vorerst nicht vorgesehen.</p>
<p>Die Zahl der Programme, welche sich im Marketplace tummeln, ist bisher noch überschaubar. Zum Marktstart der Web-Version mit Mango im kommenden Herbst und den Nokia-Programmen, die Ende 2011 dazukommen dürften, sollte die Marke von 25.000 jedoch schnell überschritten sein.</p>
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		<title>Studie: Zeitungsleser behalten mehr als iPad-Leser</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/studie-zeitungsleser-behalten-mehr-als-ipad-leser/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auf Blickrichtungs-Tracking spezialisierte IT-Beratungsunternehmen Miratech hat in einer seiner Studien das Leseverhalten von iPad-Nutzern und Zeitungslesern untersucht. Das Ergebnis: iPads verführen zum oberflächlichen Lesen. Während Tablet-Leser Texte lediglich überfliegen, würden Zeitungsleser sich die Inhalte gelesener Artikel viel besser merken und wiedergeben können. Der französische Website-Marktforscher zeichnete beim Lesen die Blickrichtung der Probanden auf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das auf Blickrichtungs-Tracking spezialisierte IT-Beratungsunternehmen Miratech hat in einer seiner Studien das Leseverhalten von iPad-Nutzern und Zeitungslesern untersucht. Das Ergebnis: iPads verführen zum oberflächlichen Lesen. Während Tablet-Leser Texte lediglich überfliegen, würden Zeitungsleser sich die Inhalte gelesener Artikel viel besser merken und wiedergeben können.</strong></p>
<p>Der französische Website-Marktforscher zeichnete beim Lesen die Blickrichtung der Probanden auf und kam daraufhin zu dem Ergebnis, dass iPad-Leser Texte eher überfliegen, anstatt sich eingehend mit deren Inhalten auseinander zu setzen. Im Vergleich dazu lassen sich Zeitungsleser für Textpassagen wesentlich mehr Zeit, lesen Artikel intensiver und können sich diesen dadurch besser einprägen.</p>
<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/studie-zeitungsleser-behalten-mehr-als-ipad-leser/ipad_zeitung_fullsize_1_6457291_1287471146/" rel="attachment wp-att-1756"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/05/ipad_zeitung_fullSize_1_6457291_1287471146-300x233.jpg" alt="" title="iPad vs. Zeitung" width="300" height="233" class="size-medium wp-image-1756" /></a><p class="wp-caption-text">iPad vs. Zeitung: Erleichtern die neuen Technologien unser Leben wirklich?</p></div>
<p>Dies wurde auch bei der abschließenden Frage, worum sich der gelesene Text gehandelt habe, deutlich. Die Studienteilnehmer, die den Probeartikel auf dem Tablet gelesen hatten, konnten nur ca. 70 Prozent des Inhaltes wiedergeben – Zeitungsleser kamen hingegen auf etwa 90 Prozent. Der Test zeigte zudem auf, dass gleichlange Texte auf dem Apple-Gerät schwerer zu lesen waren und die Probanden mehr Zeit benötigten, um den Text komplett durchzulesen. Im Test benötigten iPad-Leser 73 Sekunden für den Artikel, Zeitungsleser kamen trotz des intensiveren Lesens auf nur 71 Sekunden.<br />
<span id="more-1755"></span><br />
In dieselbe Richtung geht eine andere Untersuchung. Ein Barometer sollte hier unsere täglichen kleinen Helferlein wie etwa das Tablet oder das Smartphone daraufhin überprüfen, ob sie unseren Alltag wirklich erleichtern. In der Studie befragte das sogenannte Trend-Barometer Affluent Spitzenverdiener und kam zu folgenden Ergebnissen: Etwa 79 Prozent leben technologiegetrieben, rund 98 Prozent verbringen mehr als 25 Stunden in der Woche im mobilen Web und 14 Prozent der Befragten besaßen im Januar 2011 ein Tablet, ein Smartphone hätten hingegen alle. Gleichzeitig sei ihr Leben jedoch &#8211; verglichen mit dem vor einem Jahr &#8211; sehr viel komplizierter geworden, da ständig neue Fertigkeiten erlernt werden müssen und immer mehr Kontakte zu pflegen seien &#8211; sein Smartphone oder Tablet möchte dennoch niemand missen.</p>
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		<item>
		<title>Apple: Musik-Streaming-Dienst angeblich kurz vor Marktstart</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/apple-musik-streaming-dienst-angeblich-kurz-vor-marktstart/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 18:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerüchten zufolge dauert der Startschuss des neuen Musik-Streaming-Dienstes des Apple-Konzerns nicht mehr lange. Der iPhone- und iPad-Hersteller habe jetzt einen ersten Erfolg feiern können und entsprechende Verhandlungen mit dem Plattenlable Warner Music Group bereits positiv beenden können. Laut des Technik-Magazins CNet seien darüber hinaus auch die Gespräche mit Universal und Sony Music bereits weit fortgeschritten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerüchten zufolge dauert der Startschuss des neuen Musik-Streaming-Dienstes des Apple-Konzerns nicht mehr lange. Der iPhone- und iPad-Hersteller habe jetzt einen ersten Erfolg feiern können und entsprechende Verhandlungen mit dem Plattenlable Warner Music Group bereits positiv beenden können. Laut des Technik-Magazins CNet seien darüber hinaus auch die Gespräche mit Universal und Sony Music bereits weit fortgeschritten.</strong></p>
<p>Demnach erscheint eine Vorstellung des Streaming-Dienstes am 6. Juni als durchaus wahrscheinlich – an diesem Tag startet die alljährliche Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco. Die Website All Things D berichtete bereits im April, dass die Infrastruktur des als iTunes Locker oder auch iCloud bezeichneten Dienstes schon unter Dach und Fach sei. Nur fehlten zu diesem Zeitpunkt noch die Inhalte, da sich die Verhandlungen mit den Musikverlagen in die Länge zogen.</p>
<p><a href="http://alwaysinternet.de/apple-musik-streaming-dienst-angeblich-kurz-vor-marktstart/apple-icloud-und-cloudme1-2/" rel="attachment wp-att-1655"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/05/apple-icloud-und-cloudme11-300x219.jpg" alt="" title="Apple iCloud" width="300" height="219" class="alignleft size-medium wp-image-1655" /></a> </p>
<p>Das Unternehmen von Steve Jobs bringt seinen Streaming-Dienst vergleichsweise recht spät auf den Markt. Im Vergleich: Der Onlineversandhandel Amazon überraschte schon Ende März die Öffentlichkeit mit seinem Cloud-Player, Google präsentierte im Mai Music Beta. Anders als seine beiden Konkurrenten setzt Apple jedoch auf den Segen der Musikindustrie. Mit seiner Strategie könnte der iPhone-Hersteller einen großen Vorteil im Wettbewerb für sich verbuchen, denn die Musikverlage waren über die Vorstoße beider Konzerne wenig begeistert, da beide das Angebot ohne deren Zustimmung starteten. Während die anderen beiden Anbieter mangels Lizenzen nur reinen Speicherplatz in der „Cloud“ anbieten können, ist es bei Apple möglich darüber hinaus auch neue Titel über den Dienst zu verkaufen und seinen Kunden einen besonderen Service anzubieten. Denn anders als bei Amazon und Google, ist ein Hochladen der eigenen Stücke nicht erforderlich, die eigene Bibliothek kann bequem gescannt werden &#8211; gespeichert und abgespielt wird dann eine sogenannte Master Copy.</p>
<p>Offen ist jedoch bislang, wie die Preisstruktur aussehen wird. Einige vermuten, dass Apples Angebot zumindest mit eingeschränkten Funktionen kostenlos für den Nutzer zur Verfügung steht, andere widerum gehen von einer monatlichen Gebühr aus – dies könnte sich für das Unternehmen jedoch nachteilig auswirken, da Amazon einen gewissen Speicherplatz kostenlos anbietet und Google zumindest vorerst auf Gebühren verzichtet.</p>
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		<item>
		<title>Android-Smartphones: Google schließt Sicherheitslücke</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/android-smartphones-google-schliest-sicherheitslucke/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Google reagierte auf die von der Universität Ulm erst kürzlich entdeckte Sicherheitslücke im Android-Betriebssystem und kündigte an, einen Patch bereit zu stellen, mit dem das Problem behoben wird. Das Medieninstitut der Universität in Ulm Institut hatte Anfang der Woche gemeldet, dass es schwere Sicherheitslücken in dem immer beliebter werdenden Android-System gibt. Laut den Forschungsergebnissen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google reagierte auf die von der Universität Ulm erst kürzlich entdeckte Sicherheitslücke im Android-Betriebssystem und kündigte an, einen Patch bereit zu stellen, mit dem das Problem behoben wird. Das Medieninstitut der Universität in Ulm Institut hatte Anfang der Woche gemeldet, dass es schwere Sicherheitslücken in dem immer beliebter werdenden Android-System gibt. Laut den Forschungsergebnissen wird es bei der Nutzung im ungesicherten WLAN-Netz Hackern ermöglicht, Daten lesen, ändern und sogar löschen zu können.</strong></p>
<div id="attachment_1646" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/android-smartphones-google-schliest-sicherheitslucke/google_android_logo-3/" rel="attachment wp-att-1646"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/05/google_android_logo2-300x282.jpg" alt="" title="Googles Android" width="300" height="282" class="size-medium wp-image-1646" /></a><p class="wp-caption-text">Google reagiert auf die Sicherheitslücke im Android-System</p></div>
<p>Google gab zudem bekannt, dass das Update bereits weltweit automatisch verbreitet werde, der Patch werde automatisch installiert und der Nutzer müsse sich dabei um nichts kümmern. Der Suchmaschinenbetreiber ließ zudem verkünden, dass kein Fall bekannt sei, bei dem die Sicherheitslücke ausgenutzt wurde.</p>
<p>Die Sicherheitslücke betrifft Android 2.3.3 sowie alle Vorgänger-Versionen, in Android 2.3.4 wurde dieses Sicherheitsleck bereits behoben. Diese wird jedoch nur auf sehr wenigen Geräten unterstützt, da die Hersteller ein Update auf die neueste Version des Google-Betriebssystems noch gar nicht bereitstellen. Falls Sie gern in Erfahrung bringen möchten, um welche Android-Version es sich bei Ihrem Smartphone handelt, rufen Sie den Menüpunkt “Einstellungen – Telefoninfo“ auf. Experten empfehlen, soweit es sich um eine der älteren Varianten handelt, ungesicherte WLAN-Verbindungen vorerst zu meiden.</p>
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		<title>Googles Android weist schwere Sicherheitslücke auf</title>
		<link>http://alwaysinternet.de/googles-android-weist-schwere-sicherheitslucke-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 17:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Informatiker der Universität Ulm haben bei dem Google-Betriebssystem Android für Smartphones ein Sicherheitsproblem entdeckt. Hierbei überprüften die Forscher hauptsächlich die Angreifbarkeit von Android-Geräten und –Systemen über die Wlan-Verbindung. Wer mit einem solchen Android unterstützenden Handy im offenen Wlan-Netz unterwegs ist, riskiert den Diebstahl von persönlichen Daten. Laut Untersuchungen wird es bei der Nutzung im unverschlüsselten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informatiker der Universität Ulm haben bei dem Google-Betriebssystem Android für Smartphones ein Sicherheitsproblem entdeckt. Hierbei überprüften die Forscher hauptsächlich die Angreifbarkeit von Android-Geräten und –Systemen über die Wlan-Verbindung. Wer mit einem solchen Android unterstützenden Handy im offenen Wlan-Netz unterwegs ist, riskiert den Diebstahl von persönlichen Daten. Laut Untersuchungen wird es bei der Nutzung im unverschlüsselten Wlan-Netz Fremden ermöglicht, Daten lesen, ändern und sogar löschen zu können. Betroffen sind Experten zufolge derzeit alle Android-Geräte bis Version 2.3.3, das entspricht 99,7% aller Android-Smartphones und –Tablets &#8211; also mehrere hundert Millionen Kunden.</strong></p>
<div id="attachment_1600" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://alwaysinternet.de/googles-android-weist-schwere-sicherheitslucke-auf/samsung-omnia-hd-android/" rel="attachment wp-att-1600"><img src="http://alwaysinternet.de/wp-content/uploads/2011/05/samsung-omnia-hd-android-300x236.jpg" alt="" title="Googles Android" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-1600" /></a><p class="wp-caption-text">Große Sicherheitslücken beim Google-System Android</p></div>
<p>Befindet sich demnach der Besitzer eines Android-Smartphones im offenen Wlan – wie etwa in Cafés, Hotels oder an Flughäfen &#8211; können Angreifer sämtliche private Daten wie gespeicherte Kontakte oder Fotos stehlen, die ein Benutzer seinem Handy anvertraut. Den Experten für Medieninformatik der Universität Ulm zufolge werden auch Anmeldedaten unverschlüsselt übertragen. Denn dafür wird vom Smartphone-Gerät nicht jedes Mal wieder Anmeldename und Passwort verschickt, sondern sogenannte Tokens der entsprechenden Google-Dienste genutzt. Bei einem Token handelt es sich um eine Art Ersatzschlüssel zum Zugriff auf die Nutzerdaten und sind bis zu 14 Tage lang gültig. Sichergehen können sie nur, wenn sie einen Dienst nutzen, der eine sichere Verbindung verwendet – wie etwa beim Onlinebanking.</p>
<p>Am Mittwoch teilte ein Google-Sprecher mit, dass das Problem bekannt sei und man bereits an einer Lösung arbeite. Bis es jedoch endlich zu einer Lösung des Problems kommt, raten Experten, Android-Geräte mit OS 2.3.3 oder darunter möglichst nicht in ungesicherten Wlan-Netzwerken zu nutzen. Außerdem sollten die betroffenen Handys so schnell wie möglich auf eine höhere Software-Version aktualisiert werden, sobald diese zur Verfügung steht &#8211; was je nach Anbieter und Gerät wohl aber noch recht lange dauern kann. </p>
<p>Tipp: Prüfen Sie dennoch in regelmäßigen Abständen, ob möglicherweise ein Update bereit steht. Wlan-Nutzern, die ihr System nicht auf die neueste Android-Version aktualisieren können, bleibt als Lösung zunächst nur, das automatische Synchronisieren abzuschalten, sobald sie sich in ein ungesichertes Wlan-Netz einklinken. Darüber hinaus sollten offene Netzwerke nach jeder Benutzung unbedingt aus der Wlan-Liste gelöscht werden – so bucht sich das Handy dort nicht mehr automatisch ein. Dafür muss der Eintrag des offenen Wlans unter &#8220;Homescreen &#8211; Menü &#8211; Einstellungen &#8211; Drahtlos und Netzwerke &#8211; Wlan-Einstellungen&#8221; entfernt werden, nur so kann eine automatische Netzverbindung ohne Rückfrage vermieden werden. Offene Netzwerke erkennen Sie daran, dass kein Schlosssymbol neben ihrem Namen zu sehen ist.</p>
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		<title>On Air: Gratis TV-Zeitschrift für iPod, iPad und iPhone</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Software]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beliebte iPhone-App „myTVizz“ hat von ihren Entwicklern einen neuen Namen und einige neue Funktionen spendiert bekommen. Ab sofort heißt die Gratis-App „OnAir“ und steht kostenlos im Apple App Store zum Download bereit. Die TV-App gibt es auch in einer eigenen, hochauflösenden Version für das Apple iPad. On Air: TV-Guide mit über 140 Sendern Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beliebte iPhone-App „myTVizz“ hat von ihren Entwicklern einen neuen Namen und einige neue Funktionen spendiert bekommen. Ab sofort heißt die Gratis-App „OnAir“ und steht kostenlos im Apple App Store zum Download bereit. Die TV-App gibt es auch in einer eigenen, hochauflösenden Version für das Apple iPad.</p>
<p><strong>On Air: TV-Guide mit über 140 Sendern</strong><span id="more-885"></span></p>
<p>Informationen von bis zu 140 Sendern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die App. Sie sehen dabei das gesamte Programm für den jeweiligen Tag und für eine Woche im Voraus. „OnAir“ liefert zu den einzelnen Sendungen Kurzbeschreibungen und Bewertungen sowie Informationen zu den Schauspielern. Die App erinnert via Push-Benachrichtigung an die Lieblingssendung, damit keine TV-Highlights mehr verpasst werden. Ein nettes Extra.</p>
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		<title>Premiumtarife für Mobiles UMTS und LTE Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobile Internet hat immer noch den Ruf der Kostenfalle, doch es breitet sich stetig aus. Mittlerweile gibt es mehrere Hundertausend UMTS Anschlüsse in Deutschland. Doch auch UMTS hat seine Kehrseite: Mit steigender Nutzung treten neue Probleme auf: Videotelefonie, Streaming und Downloads strapazieren die Netze, deswegen hat bei uns jeder Provider das sogenannte Fair-Limit eingeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobile Internet hat immer noch den Ruf der Kostenfalle, doch es breitet sich stetig aus. Mittlerweile gibt es mehrere Hundertausend UMTS Anschlüsse in Deutschland. Doch auch UMTS hat seine Kehrseite: Mit steigender Nutzung treten neue Probleme auf: Videotelefonie, Streaming und Downloads strapazieren die Netze, deswegen hat bei uns jeder Provider das sogenannte Fair-Limit eingeführt. Nun sollen Premium Tarife Abhilfe schaffen.</p>
<p>Das Handelsblatt meint, dass einige Mobilfunk-Provider in Deutschland gewisse Premiumtarife anbieten werden um mehr Bandbreite zu garantieren. Reisserisch bezeichent das HB diesen Schritt als Weg zum &#8220;Zwei-Klassen-Netz&#8221;. Neben einer möglichen Lösung für die Aufteilung der Bandbreite könnten die eingenommenen Beträge auch den immensen Ausgaben für die Aktualisierung auf LTE entgegen steuern.</p>
<p>Wie diese Preise aussehen werden ist noch nicht bekannt.</p>
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